Breitbandausbau : Glasfaser bis ins Haus

Um sich Zuhause etwas im Internet anzuschauen, sausen die Daten dafür häufig durch Kabel bis zum Haus.
Um sich Zuhause etwas im Internet anzuschauen, sausen die Daten dafür häufig durch Kabel bis zum Haus.

Telekom schreibt Immobilieneigentümer an

svz.de von
14. März 2019, 05:00 Uhr

Die Telekom beginnt bereits in der kommenden Woche mit dem Versand von Informationsschreiben zum Breitbandausbau im Landkreis an die Immobilieneigentümer in den Ämtern Bützow-Land, Tessin und Carbäk. Für die weiteren sieben Projektgebiete, für die die Telekom den Zuschlag erhalten hat (SVZ berichtete), sollen Informationen folgen.

Für den Auf- und Ausbau des geplanten leistungsstarken Glasfasernetzes im Landkreis sei die aktive Mitwirkung aller Immobilieneigentümer wichtige Voraussetzung, heißt es von der Telekom. „Denn um in den Genuss dieser hohen Internet-Geschwindigkeiten zu kommen, sind auch Umbauarbeiten am und in jedem Haus im Ausbaugebiet bis hinter die Wohnungstür nötig“, sagt Dr. Vesta von Bossel, Vorstandsbeauftragte für Breitbandausbau der Telekom. „Diesen Arbeiten müssen die Eigentümer ausdrücklich schriftlich zustimmen.“ Daher sollen in den nächsten Wochen und Monaten alle Hausbesitzer im Ausbaugebiet ein Schreiben erhalten. Dies informiert, was zu tun ist, um die Immobilie ans Glasfasernetz anzuschließen. Dabei gibt es Fristen zu beachten, damit der Glasfaser-Anschluss kostenfrei hergestellt werden kann.

Beim Glasfaser-Ausbau wird die Leitung bis in die Wohnung oder ins Haus verlegt und endet erst hinter der Wohnungstür. Für den Ausbau des Glasfasernetzes nutzt die Telekom vorhandene Leitungswege, Schächte, Leerrohre oder Sammelkanäle.

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