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SVZ-Wochenend-Interview : Gern im Strandkorb am Teich

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an Magdalena Kull: die Laagerin machte sich vor mehr als 20 Jahren in der Recknitzstadt selbstständig.

Magdalena Kull ist in Laage bekannt und gleich denkt jeder auch an Marita Jäger. Beide haben seit 2004 in der Breesener Straße 21 – das Otto-Intze-Haus – eine Änderungsschneiderei, in der es noch viel mehr gibt. Magdalena Kull ist 1956 in Laage geboren und mit vier Geschwistern in Schweez aufgewachsen, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Als Wirtschaftskauffrau machte sie sich 1996 selbstständig.


Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Im Strandkorb an unserem Gartenteich.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Mehr Zusammenarbeit mit unserem Gewerbeverein, um wichtige Dinge ab- bzw. zu besprechen, die für die Geschäfte in der Stadt von Bedeutung sind. Die Innenstadt muss attraktiver für die Einwohner werden.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
In meinem Laden in der Breesener Straße 21.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Beim Rübenhacken in der LPG.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Für eine Strickjacke aus dem Ex, die ich mir schon lange
gewünscht hatte.
Was würden Sie gerne können?
Richtig gut Skifahren.
Was stört Sie an anderen?
Unzufriedenheit, Unehrlichkeit und wenn Menschen nicht zuhören können.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Über das tolle Programm des CCL, besonders über das alte Ehepaar (Matthias Auer und Holger Gysau).
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Am letzten Wellnesswochenende war der Schoko-Eierlikörbecher zu viel.
Wer ist Ihr persönlicher Held?
Mein Vater, der den Krieg und die fünfjährige Gefangenschaft überlebt hat und viel zu früh starb.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Für Bücher fehlt mir die innere Ruhe, aber die SVZ lese ich täglich.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Das Nordmagazin.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Natürlich bei einer Feier des CCL. Das Programm ist jedes Jahr sehenswert.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Den Papst und mein Patenkind aus Ghana.
Wenn Sie selbst kochen: was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Deutsche Küche, wie ich es von meiner Mutter gelernt habe.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Mit der Musik aus meiner Jugend.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
An eine Aida-Reise von der Familie und Freunden zum 50. Geburtstag.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Einen bestimmten Traum habe ich nicht. Ich wünsche mir Gesundheit für mich und meine Familie.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?
Da denke ich an viele sportliche Aktivitäten und Reisen mit meinem Ehemann.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Brita Schabbel, unsere Geschäftsnachbarin in der Breesener Straße. Sie prägt schon lange das Laager Stadtbild mit und ist täglich von früh bis spät anzutreffen. Ihr Laden ist für viele ein Anlaufpunkt.

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