Flughafen Rostock-Laage : Germania fliegt bald nach Fuerte

Tausend blinkende Lichter: Souverän erklärt Fluggerätemechaniker Michael Otto die verschiedenen Hebel und Schalter im geräumigen Cockpit des Airbus 319. Fotos: Kazi
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Tausend blinkende Lichter: Souverän erklärt Fluggerätemechaniker Michael Otto die verschiedenen Hebel und Schalter im geräumigen Cockpit des Airbus 319. Fotos: Kazi

Im Sommer stehen ab Laage auch Kreta und Bulgarien auf dem Reiseplan. Essen und 20 Kilogramm Gepäck sind frei

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20. Januar 2016, 06:00 Uhr

Jeden Mittwoch geht es ins ägyptische Hurghada, ans Rote Meer. Auch nach Mallorca, Teneriffa oder Antalya können Urlauber jetzt schon mit den Maschinen der Fluggesellschaft Germania reisen. Im Sommer kommen noch Kreta und Bulgarien hinzu. „Germania ist unser größter Partner, was Fernreisen betrifft“, sagt Petra Proba, Sprecherin des Flughafens Rostock-Laage. „Ab dem Winter 2016/17 werden wir erstmals auch Fuerteventura von Laage aus anfliegen“, sagt Germania-Verkaufsleiter Claus Altenburg. Die Kanareninsel sei die beliebteste bei den Mecklenburger Touristen. Außerdem komme im Winter noch ein weiteres Flugziel hinzu, das vorerst aber noch nicht verraten werde, so Altenburg.


Serviert werden Penne mit Gemüsebolognese


An Bord des Airbus 319 begrüßen die Flugbegleiterinnen Marleen Figueiredo Mourão und Loreto Martinez die Gäste und schalten ein Video ein. „Die Sicherheitsanweisungen laufen inzwischen fast immer nur noch vom Band“, sagt Figueiredo. Trotzdem würden die Stewardessen regelmäßig geschult und seien in der Lage, die Anweisungen auch ohne den Film zu erklären. Sie setzen den Rollwagen mit Speisen und Getränken in Bewegung. Wasser, Kaffee, Tomatensaft, Cola – das Angebot ist breit gefächert. Zu essen gibt es Penne mit Gemüsebolognese. „Unsere Hot Meals sind alle vegetarisch“, sagt Altenburg. Heiße Mahlzeiten werden auf längeren Flügen serviert, wenn es nach Ägypten oder in die Türkei gehe. Auf kürzeren Distanzen gebe es stattdessen Sandwiches, sagt Altenburg, während er den Speisewagen anschiebt. „Übrigens sind die Dinger viel schwerer zu bedienen, als man denkt – vor allem in der Luft“, so der Germania-Verkaufsleiter.

20 Kilogramm Freigepäck, Essen, Getränke und Zeitschriften inklusive – „Germania wird diesen Service in den nächsten Jahren definitiv beibehalten“, sagt Verkaufsleiter Claus Altenburg.

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