zur Navigation springen

Nachwuchs in der Pflege : Für schönen Beruf entschieden

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Im Pflegeheim der Volkssolidarität „Haus Lindeneck“ in Güstrow begrüßte Heimleiterin Anita Moll vier neue Azubis.

Während einer Feierstunde begrüßte Anita Moll, Leiterin des Pflegeheims „Haus Lindeneck“, vier neue Azubis. Sie werden in einer dreijährigen Lehrzeit zur examinierten Altenpflegerin bzw. zum Altenpfleger ausgebildet. „Sie haben sich für einen anspruchsvollen, oft physisch anstrengenden, aber auch sehr schönen Beruf entschieden“, begrüßte Anita Moll die neuen Kollegen. Insgesamt sieben Azubis lernen zurzeit im „Haus Lindeneck“ in Güstrow. Die Einrichtung der Volkssolidarität verfügt in drei Wohnbereichen über 130 Betten und zählt über 100 Mitarbeiter. Ein Schwerpunkt des Hauses liegt in der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz-Erkrankungen.

Erfreulich in diesem Jahr sei die Fülle an Bewerbungen gewesen, darunter auch junge Männer, informierte Anita Moll. Die verantwortlichen Kollegen hätten eine sorgfältige Auswahl getroffen, so dass sie sicher sei, dass alle Azubis ihr Ziel erreichen werden. Mareen Ebersold sprach auch für ihre jüngeren Kollegen, als sie versicherte, dass alle diesen Beruf aus vollem Herzen anstrebten. Die 28-jährige Mutter von drei Kindern hat bereits eine Ausbildung zur Hauswirtschafterin absolviert. „Nun sind die Kinder schon größer, da bleibt mir Zeit, meinen Ausbildungswunsch zu erfüllen“, sagte sie. Auch Kevin Köster hatte sich bereits zur Fachkraft für Lagerwirtschaft ausbilden lassen. „In meiner Familie haben alle etwas mit Pflege oder Medizin zu tun. Und ich habe gemerkt, dass mich der Beruf des Altenpflegers wirklich interessiert“, zeigte er sich überzeugt.

Ihre theoretische Ausbildung werden die Azubis in Rostock erhalten. Die Praxis lernen sie in den verschiedenen Bereichen des Pflegeheims, aber auch in der ambulanten Pflege und im Krankenhaus kennen.

 



zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen