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Güstrow: Jetzt melden sich Anwohner der Schwaaner Straße zu Wort : Forderung: 30 km/h für Lastwagen

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Jetzt melden sich auch die Anwohner der Schwaaner Straße in Güstrow wegen des hohen Verkehrsaufkommens durch den Bau der Rostocker Chaussee zu Wort. Sie sind sogar die besonders Betroffenen.

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erstellt am 26.Aug.2013 | 06:50 Uhr

Güstrow | Jetzt melden sich auch die Anwohner der Schwaaner Straße in Güstrow wegen des hohen Verkehrsaufkommens durch den Bau der Rostocker Chaussee zu Wort. Sie sind sogar die besonders Betroffenen, denn die Schwaaner wird laut Bauplanung ab November, wenn die Rostocker Chaussee ab Trendelenburg-Allee gesperrt ist, das einzige Umleitungsangebot durch Güs trow Richtung Süden sein. Simona Fredrich macht sich zur Sprecherin der Anwohner in der Schwaaner und fordert besonders eines: für die Zeit der Umleitung eine Geschwindigkeitsbegrenzung für Lkw auf 30 km/h. Sie schreibt: "Seit die Umleitung durch unsere Straße verläuft ist an ein normales Leben ohne Krach und Lärm nicht mehr zu denken. Obwohl fast ständig die Fenster zur Straße hin geschlossen werden, ist die Lärmbelästigung durch die Fahrzeuge unerträglich." Die Geschwindigkeitsbegrenzung besage innerorts 50 km/h. Simona Fredrich: "Leider halten sich die Lkw und die Schwerlasttransporter nicht an diese Begrenzung. Besonders nachts ist trotz geschlossener Fenster an eine erholsame Ruhe nicht zu denken." Eine Lärmbelästigung sei nicht vermeidbar, sieht sie ein, aber sie könne gemindert werden, wenn die Forderung nach den 30 km/h erfüllt wird.

Verstärkt wird der Lärm aus ihrer Sicht noch speziell vor ihrem Haus durch vier Gullydeckel, die mit der Straße nicht plan abschließen. Außer einer Kontrolle habe sich noch nichts gerührt, schreibt sie.

Sie moniert weiter, dass zu den Anliegerversammlungen des Straßenbauvorhabens Rostocker Chaussee Anwohner der Schwaaner Straße nicht geladen wurden.

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