20 Fragen an : Fasziniert von Polarlichtern

Monique Larisch schaut in der im Sommer zusammengewürfelten Sternen- und Seepferdchengruppe der Kita in Laage rein.
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Monique Larisch schaut in der im Sommer zusammengewürfelten Sternen- und Seepferdchengruppe der Kita in Laage rein.

Moniqui Larisch ist stellvertretende Leiterin der Kindertagesstätte „Knirpsenland“ in Laage.

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13. August 2016, 05:00 Uhr

Seit fünf Jahren ist Moniqué Larisch stellvertretende Leiterin der Kindertagesstätte „Knirpsenland“ in Laage. Ihr Beruf ist ihr Berufung. 1979 in Bützow geboren, kam sie zehn Jahre später mit der Familie nach Güstrow. Nach einer Ausbildung zur Kinderpflegerin folgte eine zur Erzieherin und später die Leiterqualifikation. Seit 2005 sie bei der Volkssolidarität Mecklenburg-Mitte angestellt. Moniqué Larisch ist verheiratet und hat eine sechsjährigen Tochter.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Auf meiner Dachterrasse mit einem guten französischen Remy Paillard.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Ich würde für mehr Attraktionen für Kinder sorgen. Auch die Spielplätze sollten sauberer und ansprechender für Kinder sein.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
In der „WeltAllerSchönstenKita“ Knirpsenland in Laage oder auf einem Konzert von „Irie Révoltés“
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Als Kind habe ich in Bützow in der Wallstraße Altstoffe gesammelt.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Wenn ich mich noch richtig erinnern kann, habe ich mir davon bei Bäcker Frenz in Bützow leckere Berliner gekauft.
Was würden Sie gerne können?
Ein Parkour-Lauf zu können wäre schon Klasse. Das ist eine Fortbewegungsart, deren Ziel es ist, nur mit den Fähigkeiten des eigenen Körpers möglichst effizient von A nach B zu gelangen. Ich würde auch gern Klavier spielen

können.
Was stört Sie an anderen?
Wenn jemand unpünktlich, unzuverlässig und ungerecht ist.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Über meine Tochter Merle. Kinder sind immer so frei, ehrlich und spontan in ihrer Erzählungen.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Ich kann mich leider an nichts erinnern. Ich müsste mal was Unvernünftiges tun!
Wer ist Ihr persönlicher Held?
Meine Helden sind die helfenden Menschen auf der „Sea-Watch“ - zivile Seenotrettung von Flüchtenden. Sie retten Menschenleben.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Ich lese momentan das Buch „Kinderkacke“ von Julia Heilmann und Thomas Lindemann.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Ich verpasse nie Frontal 21 und sonntags den Tatort.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Eigentlich beides nicht, aber wenn, dann bei einem Fußballspiel vom FC St.Pauli in Hamburg im Millerntor.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Ich würde gerne den Dalai Lama oder/und Edward Snowden treffen.
Wenn Sie kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Ich habe null Interesse am Kochen. Das übernimmt mein Mann Maik mit Herzenslust und dann gibt es gesunde vegane und vegetarische Gemüse-Küche mit viel Knoblauch.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Meine schönste Erinnerung in Verbindung mit einem Song habe ich mit „Zauberschloss“ von In Strict Confidence. Es erinnert mich an meiner Hochzeit 2009.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Es ist ein Geschenk von meinem jetzigem Mann Maik – eine mehr tägige Reise nach Bad Kissingen mit dem Besuch eines Konzertes des Liedermachers Hans Söllner.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Mit meinen beiden liebsten Menschen auf der Welt möchte ich nach Island reisen und dort die Polarlichter betrachten.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?
Wenn sich bis dahin für meine Generation nicht politisch etwas verändert, dann werde ich kaum die Rente erreichen, sondern mit 73 Jahren mit einem Rollator durch die Kita fahren und versuchen noch Kinder zu betreuen.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Dem Personal-Trainer Andy Haensch, der eine Bereicherung für Güstrow geworden ist. Er kann Menschen motivieren und sehr gut in ihren Zielen unterstützen. Er trainiert das Bootcamp in Güstrow am Sumpfsee, wo unbedingt Sponsoren gefunden werden müssen um den ehemaligen Trimmpfad wieder aufzubauen.













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