20 Fragen an… : Fasziniert von Apple-Gründer Jobs

Edgar Föniger in seiner persönlichen „Schaltzentrale“ bei den Stadtwerken Güstrow. Den Globus, auf dem ausschließlich Güstrower Ortsmarken verzeichnet sind, haben ihm seine Mitarbeiter zum 60. Geburtstag geschenkt.
Edgar Föniger in seiner persönlichen „Schaltzentrale“ bei den Stadtwerken Güstrow. Den Globus, auf dem ausschließlich Güstrower Ortsmarken verzeichnet sind, haben ihm seine Mitarbeiter zum 60. Geburtstag geschenkt.

20 Fragen an Edgar Föniger, dem Geschäftsführer der Stadtwerke Güstrow GmbH

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05. März 2016, 05:00 Uhr

Geboren wurde Edgar Föniger im Januar 1953 in der Oberlausitz. Der gelernte Elektromonteur studierte Maschinenbau in der Fachrichtung Instandhaltung und arbeitete dann in einem Betriebsteil des Kombinates „Robotron“. Als Föniger in Dresden seine spätere Frau kennen lernte, folgte er 1982 der Liebe nach Güstrow. Zur Familie gehören nach zwei erwachsenen Kindern inzwischen auch drei Enkelkinder. Bis zur Liquidation im Jahr 1993 hat Edgar Föniger im Landmaschinenbau Güstrow gearbeitet. Seit November 1993 ist Föniger bei den Stadtwerken Güstrow tätig, deren Geschäfte er seit 2005 führt. Dem Mann, der mit seinem großen Team für Licht, Wärme und Wasser in Güstrow sorgt, stellten wir unsere 20 Fragen zum Sonnabend.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Da wo sich meine Frau und ich wohlfühlen, im Garten und auf unserer wunderschönen Terrasse.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Es gibt Ideen, die leichter gedacht als umgesetzt sind – und man müsste erst einmal von den Bürgern gewählt sein.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Wenn nicht am Schreibtisch, dann am ehesten zu Hause bei meiner Familie.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Als ich Schüler war, habe ich in den Herbstferien jeden Tag einem Bauern bei der Kartoffelernte geholfen.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Mit weiteren „Zuwendungen“ für mein erstes Moped.
Was würden Sie gerne können?
Ein Sportflugzeug fliegen um neue Perspektiven zu entdecken.
Was stört Sie an anderen?
Arroganz, Neid, Unzuverlässigkeit und Illoyalität.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Das versuche ich praktisch täglich. Mit unseren Enkeln habe ich den größten Erfolg.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Mit dem Auto bei schlechter Sicht auf der Autobahn zu schnell gefahren, nur um einen Termin zu halten.
Wer ist Ihr persönlicher Held und warum?
Es gibt viele Helden. Zum Beispiel die, die jeden Tag kämpfen müssen und kaum Anerkennung finden.
Welches Buch lesen Sie gerade?
In meiner Freizeit lese ich sehr viel und gerne unterschiedliche Fachliteratur. Im Moment ist das eine Biografie über Apple-Mitgründer Steven Paul Jobs, weil mich seine Kreativität fasziniert hat.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Ich schaue nicht viel fern. Wenn, dann Reise- oder Naturberichte und die Tagesthemen.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Weder noch, dafür aber in meinem kleinen Musikstudio.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Papst Franziskus – wegen seiner Schlichtheit und Glaubwürdigkeit.
Wenn Sie kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Wenn ich koche, ist es vor allem ein guter deutscher Eintopf. Wenn meine Frau kocht, dann kommen internationale Gerichte auf den Tisch.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Mit dem Titel „Stairway to Heaven“ von Led Zeppelin.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
An eine Tabakpfeife. Die habe ich zum 20. Geburtstag von meiner Frau bekommen.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Mit meiner Frau in einem Wohnmobil durch Skandinavien reisen und die letzte Wildnis Europas, den Abisko Nationalpark in Nordschweden, durchwandern.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?
Hoffentlich familiär, gesund und aktiv. Ich kann mir aber noch gar nicht vorstellen, dass ich mal nicht mehr arbeite.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Dr. Volker Probst, den Geschäftsführer der Ernst-Barlach-Stiftung Güstrow. Weil er mit seinem Team Barlachs Kunst in Güstrow mit vielen gut organisierten Ausstellungen erlebbar hält.












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