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Güstrower Anzeiger

19. November 2017 | 22:51 Uhr

Pflege : „Familie der Pflegedienst Nr. 1“

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Pflegestützpunkt Güstrow verzeichnet steigende Nachfrage an Pflegeleistungen

Ein immer weiter steigendes Angebot an Versorgungsdienstleistungen aus dem Bereich der Pflege und Betreuung, aber auch dem gegenüber eine weiter steigende Nachfrage an Pflegeleistungen verzeichnen die Mitarbeiter im Pflegestützpunkt des Landkreises Rostock an den Standorten Güstrow und Bad Doberan. Zu ihren Aufgaben gehört es, die Angebotsübersicht im Landkreis zu kennen und daraus in den Beratungen mit Betroffenen sowie Angehörigen eine wohnortnahe Versorgungs anbieten zukönnen.

Im Versorgungsgebiet des Landkreises arbeiten zurzeit 59 ambulante Pflegedienste, die ermöglichen, dass eine Vielzahl von pflegebedürftigen Personen ihren Wunsch nach einer Versorgung in der Häuslichkeit erfüllt bekommen. Hinzu kommen 21 Tagespflegeeinrichtungen, die eine Kombination aus ambulanter und teilstationärer Pflege den betreffenden Personengruppen anbieten. Für Personen bei denen eine Versorgung in einer vollstationären Einrichtung in Betracht kommen stehen 40 Pflegeheime im Landkreis zur Verfügung von denen drei Einrichtungen ausschließlich psychiatrische Facheinrichtungen sind. „Diese Angebote der professionellen Pflege sind notwendig und ergänzen die Pflegesituation in vielen Familien“, sagt Andreas Nath vom Pflegestützpunkt Güstrow anlässlich des Tages der Pflege am 12. Mai. „Nach wie vor ist die Familie der Pflegedienst Nr. 1. Aber auch der Ausbau von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten im ehrenamtlichen Bereich kommt im Landkreis weiter voran.“ Im Aufbau befindet sich aktuell ein niedrigschwelliges Betreuungsangebote in der Gemeinde Lohmen. Schulungsmaßnahmen für Ehrenamtler haben begonnen. „All diese Maßnahmen und Angebote machen deutlich, dass eine ständige Entwicklung der Versorgungsangebote für ältere sowie pflegebedürftige Menschen notwendig ist, um eine bedarfsgerechte Versorgung im Rahmen des demographischen Wandels anbieten zukönnen“, so Nath. „Nicht nur anlässlich des Tages der Pflege ist all denenzu danken, die Tag für Tag für die Betreuung und Versorgung hilfsbedürftiger Menschen überall zur Verfügung stehen.“

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