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Möbelbörse Teterow : Es geht weiter für gebrauchte Möbel und Co

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Güstrower Werkstätten übernehmen Möbelbörse in Teterow / Rene Rösler bleibt Ansprechpartner

Die Güstrower Werkstätten kooperieren mit dem Sozialwerk Teterow-Malchin. Das Angebot der Möbelbörse in Teterow, das bislang durch das Sozialwerk begleitet und verantwortet wurde, soll künftig durch die Güstrower Werkstätten weiter geführt werden. Ab 16. Februar soll das Angebot des bisherigen Second-Hand-Shops im Heidenholzweg 7, im Teterower Gewerbegebiet Koppelberg, um gut erhaltene gebrauchte Möbel, Geschirr und Haushaltsgeräte erweitert werden. Eine große Halle in dem Komplex, in dem bis vor kurzem noch Bildungsträger aktiv waren, steht zur Verfügung. Vor Ort wird Rene Rösler Ansprechpartner sein, der seit gut zwei Jahren die Möbelbörse leitete.

„Wir freuen uns sehr, dass dieses Sozialangebot für Teterow aber auch für die Region weiter erhalten bleibt“, sagt Hans-Martin Goeritz, Geschäftsführer der Güstrower Werkstätten. In Verbindung mit dem bereits bestehenden Second-Hand-Shop sei dies gut möglich, schätzt er ein. Karina Matthiaschk als Leiterin der Sucht- und Drogenberatungsstelle in Teterow ist ebenfalls froh. „Es ist ein Angebot, das stark nachgefragt ist. Außerdem freuen wir uns, dass Rene Rösler weiterhin die Leitung übernehmen kann“, sagt sie.

Es hatte eine große Welle geschlagen, als im Dezember die Möbelbörse schließen musste, weil das Sozialwerk die Kosten durch verschiedene politische Veränderungen nicht weiter deckeln konnte.
Die Möbelbörse soll ähnlich wie die in Güstrow bestehende betrieben werden. „Die Möbel, die uns angeboten werden und noch gut erhalten sind, werden von Mitarbeitern abgeholt, eventuell noch etwas gereinigt und dann zum Verkauf angeboten“, erklärt Abteilungsleiterin Christiane Millow, die bei den Güstrower Werkstätten auch für die Güstrower Möbelbörse verantwortlich ist. Ziel ist, dass auch Mitarbeiter der Werkstätten künftig mit in der Möbelbörse tätig sein werden sowie ehrenamtliche Mitarbeiter des Sozialwerkes.  


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