SVZ-Wochenend-Interview : Erstes Geld für Pfefferminzbonbons

Von der Terrasse  ihres Restaurants hat Sieglinde Musialczyk einen schönen Blick auf den Krakower See.
Foto:
Von der Terrasse ihres Restaurants hat Sieglinde Musialczyk einen schönen Blick auf den Krakower See.

20 Fragen an Sieglinde Musialczyk, Inhaberin des Restaurants mit Gästezimmern „Am Jörnberg“.

svz.de von
06. Mai 2017, 12:00 Uhr

Seit gut zehn Jahren betreibt Sieglinde Musialczyk den Restaurant- und Pensionsbetrieb „Am Jörnberg“. Hier in Krakow am See ging die in Groß Bäbelin Aufgewachsene zur Schule, und genau in ihrem heutigen Betrieb hatte sie einen Teil ihrer Lehre absolviert. Vorher aber hatte sie Geflügelzüchterin gelernt, erst nach der Wende schulte sie zur Hotelfachfrau um. Die heute 53-Jährige, die zwei große Söhne hat, war vor der Übernahme des „Jörnbergs“ im Gutshaus Zietlitz tätig und im Servicebereich des Güstower Freizeitbades „Oase“, hat sich zwischendurch zur Hotel-Verkaufsleiterin fortgebildet. Redakteur Eckhard Rosentreter stellte der Wirtin des beliebten Traditionshauses 20 Fragen zum Wochenende.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Wenn es meine Zeit erlaubt, in der Sauna.
Wenn Sie morgen Bürgermeisterin wären, was würden Sie in Ihrem Wohnort als erstes ändern?
Auf dem Weg zum Fritz-Reuter-Stein würde ich mehr Plätze zum Verweilen einrichten.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Bei mir im Restaurant am Jörnberg.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Ich habe Altstoffe gesammelt.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Für Pfefferminzbonbons.
Was würden Sie gerne können?
Mehr Gelassenheit zeigen.
Was stört Sie an anderen?
Unehrlichkeit und Unaufrichtigkeit.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Über einen guten Witz.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Ich habe wie immer zu lange gearbeitet.
Wer ist Ihr persönlicher Held und warum?
Den Heldenbegriff mag ich nicht. Ich mag Leute die sich uneigennützig für andere ohne Hintergedanken einsetzen.
Welches Buch lesen Sie gerade?
„Metamedizin“ von Claudia Rainville.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Fernsehen ist mir nicht wichtig, es gibt andere Sachen die man stattdessen machen kann.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Da bin ich eher bei einer Karnevalsfeier.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Einen tibetischen Mönch.
Wenn Sie kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Wichtig ist es gute Produkte auszuwählen. Ich mag die unterschiedlichsten Gerichte.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Ein ganz bestimmtes Lied kann ich nicht nennen, ich höre sehr gerne klassische Musik.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
An mein erstes rotes Diamantfahrrad, geschenkt von einem Nachbarn.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Ich möchte eine Schiffsreise machen.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentnerin?
Ich werde Dinge tun, für die ich jetzt wenig Zeit habe.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Hannelore Marek, die Besitzerin der Tankstelle in Krakow am See. Von ihr habe ich gelernt, wenn man fällt, wieder aufzustehen.












zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen