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Industriebrache am Bützower See : Entscheidung fällt im März

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Zwei interessierte Investoren haben sich bei der Stadt Bützow um die Fläche beworben, die heute noch mit der Industriebrache der früheren Möbelwerke bebaut ist. Wer den Zuschlag erhält, das wird am 11. März entschieden.

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erstellt am 04.Feb.2013 | 04:00 Uhr

Bützow | Die Stadt Bützow habe ein großes Interesse daran, dass das Areal der ehemaligen Möbelwerke am Bützower See einer "vernünftigen Nutzung zugeführt wird", sagt Bürgermeister Sebastian Constien. Insbesondere liege ihm der Wohnungsbau dort am Herzen, betont er. Zwei interessierte Investoren haben sich bei der Stadt um die Fläche beworben, die heute noch mit der Industriebrache der früheren Möbelwerke bebaut ist (wir berichteten).

Einer der Investoren sei eine Privatperson, die später mit weiteren Partnern eine bestimmte Gesellschafterform bilden wolle. Bei dem anderen Investor handele es sich um einen Verband. Um wen es sich genau dreht, wollte Bürgermeister Constien noch nicht preisgeben. Die Entscheidung darüber, wer den Zuschlag für die Fläche erhält, werde erst auf der Stadtvertretersitzung am 11. März getroffen, sagt er. Ursprünglich war einst daran gedacht worden, dass die Entscheidung schon im nichtöffentlichen Teil der Januar-Sitzung fällt. "Auf Grund der Nachfragen der Fraktionen und der Investoren hat sich dies aber verschoben", so der Bürgermeister.

Mit beiden Investor-Kandidaten habe die Stadt bereits Gespräche geführt, sagt er. Während ein Bewerber an dem Standort Gebäude mit vier bis sechs Wohnungen im Reihenhausstil und insgesamt 30 Wohnungen zu jeweils rund 50 Quadratmetern Wohnfläche plant, hat der andere Bewerber vor, dort viergeschossige Mehrgenerationenhäuser mit 50 bis 140 Quadratmetern zu bauen. Den Abriss der Industriebrache müssen die Investoren übernehmen, "dafür wird die Stadt nichts bezahlen", so Sebastian Constien.

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