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Stadtwerke Güstrow : Einstiges Stadtwerke-Domizil versteigert

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

23 000 Quadratmeter großes Grundstück kam unter Hammer / Hoffnung auf Neues

Das ehemalige Verwaltungsgebäude der Stadtwerke Güstrow an der Glasewitzer Chaussee ist versteigert. „Wir sind froh, dass damit nun die Chance gegeben ist, dass dort etwas Neues etabliert werden kann“, betont Frank Schlatz, Geschäftsführer der Freizeit- und Immobilien GmbH (FIG). Jede Veränderung komme einer Verbesserung gleich, fügt er hinzu.

Das 23 000 Quadratmetern große Grundstück mit Gebäuden, die eine Nutzfläche von 2800 Quadratmetern aufweisen, war bei der jüngsten Auktion der Norddeutschen Grundstücksauktionen AG unter den Hammer gekommen. Schlatz berichtet von mehreren Bewerbern. Zum neuen Eigentümer und zum Versteigerungserlös hüllt sich der Geschäftsführer der FIG, einer Tochter der Stadtwerke, in Schweigen. Laut Gutachten lag der Verkehrswert bei 975 000 Euro. Das Mindestgebot war mit 19 000 Euro angegeben. Die Stadtvertretung hatte im Mai dem vom Verkehrswert erheblich abweichendem Mindestgebot zugestimmt.

Der äußerst sanierungsbedürftige Gebäudekomplex aus Verwaltungsgebäude, Lager- und Werkstatthallen war Ende der 1970er-Jahre errichtet worden. Mit dem Umzug der Stadtwerke in das Gebäude Zum Hohen Rad 48 in Güstrow verwaiste der Standort an der Glasewitzer Chaussee. In den vergangenen Monaten habe es zwar Interessenten für das Objekt gegeben. Gespräche seien aber letztendlich nicht von Erfolg gekrönt gewesen, bestätigt Schlatz.

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