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Güstrower Anzeiger

20. Oktober 2017 | 23:20 Uhr

Ostern : Eine Zeitreise mit allen Sinnen

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Ostergarten im Gemeindehaus der Domgemeinde Güstrow / Gruppen-Anmeldung erwünscht

Ein besonderes Projekt beschäftigt die Kirchengemeinden in Güstrow seit geraumer Zeit – nun wird es Wirklichkeit. Vom 23. März bis zum 6. April wird im Gemeindehaus der Domgemeinde ein Ostergarten aufgebaut sein. Kinder und Erwachsene werden eingeladen, die Bedeutung von Ostern kennen zu lernen. „Dabei werden sie dem Zentrum abendländischer Kultur und des christlichen Glaubens mit allen Sinnen auf die Spur kommen“, sagt Pastor Christian Höser.

Mit weiteren Mitarbeitern aus den Gemeinden Güstrows soll dieser Ostergarten nicht nur gestaltet, sondern dann auch mit allen Sinnen durch verschiedene Szenen der Ostergeschichte erlebbar gemacht werden. „Eingeladen sind Kinder ab fünf Jahre, Jugendliche und weitere Interessierte aller Generationen“, sagt Christian Höser. Ob Kirchenmitglieder oder Menschen ohne konfessionelle Bindung, Kindergartengruppen oder Schulklassen, jeder ist willkommen. Eine Gruppe sollte allerdings 15 Personen nicht übersteigen.

In der Woche vom 23. bis 27. März sind Führungen am Vormittag den Kindergärten und Schulklassen vorbehalten. „Es wäre gut, wenn Sie sich rechtzeitig anmelden. Flexible Führungszeiten sind dann möglich“, sagt Sarah Kerstan. Bei ihr können interessierte Lehrer oder Erzieher unter Telefon 0 38 43/4 01 98 16 Termine absprechen.

Ab dem 28. März sind dann täglich zur vollen Stunde von 10 bis 19 Uhr Führungen vorgesehen. Diese dauern etwa 45 Minuten. Abhängig ist dies von der Größe der Gruppe und dem Alter der Teilnehmer.

Am Freitag, 20. Februar, ist ein Informationsabend speziell für die Jugend geplant. Treff ist um 18 Uhr im Grünen Winkel 5. Für weitere Interessierte gibt es am 25. Februar um 18 Uhr und am 3. März um 18.30 Uhr jeweils im Gemeindehaus am Domplatz die Möglichkeit, sich über den Inhalt und Möglichkeiten mit anzupacken, zu informieren. Einfarbige Stoffe werden beispielsweise noch benötigt. Sie können bis 28. Februar im Büro der Domgemeinde abgegeben werden.

Am 28. Februar ist ein Workshop-Tag geplant. „Wir wollen versuchen, die gesamte ‚Innenarchitektur‘ im Grundgerüst - also als Holzkonstruktion für die vielen Stationen aufzubauen“, informiert Höser.

 


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