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Güstrower Anzeiger

19. November 2017 | 17:15 Uhr

Kirchenprojekt : Eine Woche hart geprobt

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Zirkuswoche auf Distelberg ging gestern mit Vorstellung für Eltern zu Ende

Einen kopfballspielenden Bären, drei Jongleure mit Bällen, Diabolo und Reifen sowie kleine Artisten auf dem Seil und vieles mehr konnten gestern Nachmittag auf der Wiese in der Ahornpromenade bewundert werden. Dort hatten in einem Zirkuszelt 22 Kinder in dieser Woche geprobt, bis sie kleine Kunststücke in der Manege hinbekamen. „Es hat großen Spaß gemacht“, sagte Lucas Thoms, der zur Aufführung vor den Eltern als Zirkusdirektor fungierte. Damit ging die Woche zu Ende.

Benjamin Arnold hatte die fünf Tage im Zirkus genossen. Er schwitzte allerdings mächtig im Tigerkostüm. Die Aufregung legte sich wohl erst, als die einstündige Aufführung geschafft war. Für die Initiatoren, Christiane Hinrichs als Gemeindepädagogin der Pfarrgemeinde Güstrow und Andrea Ruppert als Leiterin des sozialmissionarischen Projektes „Leuchtturm“, ist die Woche gut gelaufen. „Wir hatten schon am Donnerstag eine Generalprobe vor den Kindergartenkindern“, erzählt Christiane Hinrichs.

Erstmals war die Zirkuswoche auf dem Distelberg angeboten worden. Mit dabei auch Irene Elies, die einige Kinder und Mitarbeiter schminkte. „Mein Anteil hier war gering, aber es ist schön die Entwicklung der Kinder zu sehen. Sie sind in der Woche richtig aufgeblüht, wenn sie ihr Talent entdeckten“, sagt die agile Güstrowerin.

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