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Bibelentdeckertour : Eine Woche ging die Post ab

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Bibelentdeckertour ging mit einem Nachmittag für Familien zu Ende

Mit einem Familiennachmittag endete die diesjährige „Bibelentdeckertour“. Eine Woche lang haben mehr als 20 Mädchen und Jungen in den Räumen der Landeskirchlichen Gemeinschaft, im Grünen Winkel 5 in Güstrow, mehr aus dem Leben der ersten Christen erfahren. Gemeinsam hatten Mitarbeiter der Domgemeinde, der Pfarrgemeinde und des sozial-diakonischen Projektes „Leuchtturm“ den Kindern mit Hilfe von Spielen, Liedern und tatkräftigem Einsatz ein buntes Ferienprogramm geboten.

Während das Vormittagsprogramm mit gemeinsamen Spielen, mit Geschichte und Liedern gefüllt war, ging es am Nachmittag sehr praktisch zu. „Am Dienstag ging es um das Miteinander der ersten Christen und das wollten wir dann auch praktizieren“, erzählt Andrea Ruppert, Leiterin des „Leuchtturm“. So wurden Asylbewerber eingeladen und mit ihnen gemeinsam gespielt. „Das war total cool“, berichtet Annelene Schörk.

In der Woche ging die „Post ab“ – im zweideutigen Sinne. Denn täglich kam „Postbote Ben“ vorbei und überbrachte den Kindern einige wertvolle Postsendungen. „An einem Tag haben wir auch Briefe in der Stadt gesucht“, erzählt Nele Buchholz, der die Woche ebenso Spaß gemacht hat.

Es wurde gerodelt, gelacht und gemeinsam aufgeräumt. Einige Kinder hatten sich an einem Nachmittag in die Stadt aufgemacht und halfen dem städtischen Baube-triebshof beim Reinigen der Wege in der Innenstadt. Somit ging eine gut ausgefüllte Ferienwoche zu Ende. Am Nachmittag des letzten Tages, zu dem die Eltern eingeladen waren, wurden einige der Lieder gesungen, anhand von Fotos viele Ereignisse der Woche erzählt und schließlich auch gemeinsam Kaffee getrunken und Kuchen gegessen.

„Es ist super gut, dass wir diese Woche gemeinsam gestalten“, meint Sarah Kerstan, Gemeindepädagogin des Doms. Somit wird es sicherlich nicht die letzte Bibelentdeckertour gewesen sein.

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