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18. Ganschower Stutenparaden : Eine Reitstunde für alle

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Pony-AG des Gestüts Ganschow stellt bei den 18. Stutenparaden im Juli ihr Können unter Beweis

Bei den Ganschower Stutenparaden gibt es in diesem Jahr wieder viele Showeinlagen der Extraklasse. Doch nicht nur die Profis der Branche dürfen ihr Können unter Beweis stellen. Auch der Nachwuchs will zeigen, was er auf dem Gestüt Ganschow im Umgang mit Pferden gelernt hat. „Wir werden den Besuchern im Vorprogramm zeigen, wie eine Reitstunde bei uns abläuft“, verrät Cornelia Schulz, die Leiterin der Pony-AG. Dabei soll der Name nicht täuschen. Denn die Mädchen haben die Grundlagen des Reitsports zwar auf Ponys gelernt, sind mittlerweile aber schon auf richtigen Rassepferden unterwegs. Unter Anleitung von Cornelia Schulz machen sie einmal pro Woche Übungen in Schritt, Trab und Galopp.

Wie genau diese aussehen, erfahren die Besucher der 18. Stutenparaden am 6., 13. und 19. Juli dann aus erster Hand. „Wir werden die Zuschauer auch mit einbeziehen, sie sollen sich nicht nur berieseln lassen“, so Cornelia Schulz. Präsentiert werden die Ganschower Stutenparaden in diesem jahr wieder von der Schweriner Volkszeitung.

Die 15-jährige Schülerin Franziska Gürcke aus Schwaan ist schon seit zehn Jahren dabei. Für die Reitstunde kommt sie extra aus Schwaan nach Ganschow. „Hier hat es mir immer am besten gefallen“, sagt die Schülerin. Durch ihre langjährige Erfahrung sind auch die Stutenparaden kein Neuland mehr für Franziska. „Es ist jedes Mal wieder aufs Neue schön“, sagt sie. Trotz der Erfahrungen gehöre ein bisschen Aufregung aber immer dazu.

Bis dahin sorgt Cornelia Schulz dafür, dass Franziska und die anderen Mädchen aus der AG sich gründlich vorbereiten und die Pferde im Griff haben. „Schließlich ist bei den Stutenparaden alles anders als in einer normalen Reitstunde. Das spüren die Tiere natürlich auch“, sagt Cornelia Schulz.

Pferde haben im Leben der AG-Leiterin schon immer eine große Rolle gespielt. Auch ihre Ausbildung hat sie auf dem Ganschower Gestüt gemacht. Mittlerweile arbeitet Cornelia Schulz als Kindergärtnerin. Die Aufgabe als Reitlehrerin übernimmt sie zweimal in der Woche – nach der Arbeit.

Neben dem Programmpunkt der Pony-AG hat Cornelia Schulz auch einen Part im Hauptteil der Stutenparaden übernommen. „Ich fahre bei der Einspännerdamenquadrille mit“, verrät sie.

 

 

 

 

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