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Güstrower Anzeiger

19. November 2017 | 09:52 Uhr

20 Fragen : Eine Reise zur Familie nach Florida

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Janet Georgs, Inhaberin von „Anziehend“ und „Hautsache“ auf dem Markt in Güstrow, stellt sich heute dem SVZ-Wochenendinterview

von
erstellt am 25.Mär.2017 | 12:09 Uhr

In Güstrow geboren hat sich Janet Georgs, die heute in Boitin lebt, nach dem Jurastudium in Rostock und Greifswald einen Traum erfüllt. Die 30-Jährige machte sich 2006 mit einem eigenen Gewerbe selbstständig. 2009 wurde daraus das Güstrower Modegeschäft „Anziehend“. Vom Pferdemarkt zog die Geschäftsfrau Anfang März weiter ins Zentrum. „Die Boutique befindet sich nun in neuen, schönen und hellen Räumlichkeiten am Markt“, sagt Janet Georgs über den Standortwechsel. Mit dem Kosmetiksalon „Hautsache“ hat Georgs seit 2013 ein weiteres Standbein – dieser befindet sich am Markt nun direkt nebenan. Neben ihrer Selbststädnigkeit engagiert sich Janet Georgs auch in der Güstrower Arbeitsgemeinschaft Einzelhandel/Dienstleistungen, um die Güstrower Innenstadt attraktiver zu machen. Heute beantwortet die toughe Geschäftsfrau unsere 20 Fragen zum Wochenende.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Mein Lieblingsplatz ist mein zu Hause. Auf dem Hof mit der Familie, Freunden und meinem Hund.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Boitin ist wirklich ein sehr schönes Dorf. Das Aufstellen von zusätzlichen Mülleimern würde Touristen und Hundebesitzern zu Gute kommen.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Am ehesten wahrscheinlich bei der Arbeit.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Ich habe als Kind Gipsfiguren gegossen und bemalt. Das hat mir viel Spaß gemacht. Von Nachbarn und Bekannten habe ich dann ein paar Mark dafür bekommen.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Wahrscheinlich für Süßigkeiten am Eisauto.
Was würden Sie gerne können?
Noch mehr Sprachen sprechen. Zum Lernen fehlt mir im Moment die Zeit. Aber das ist nur aufgeschoben.
Was stört Sie an anderen?
Unehrlichkeit, Oberflächlichkeit und Neid. Leider sind diese Eigenschaften in der heutigen Zeit viel zu häufig anzutreffen.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Mein Hund bringt mich wirklich immer zum Lachen. Besonders gelacht habe ich auch über das Stück „Caveman“, dass ich gleich zweimal an einem Wochenende sehen durfte, weil uns zwei liebe Menschen damit zu Weihnachten beschenkt haben.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Bestimmt einiges. Aber das weiß man ja immer erst hinterher.
Wer ist Ihr persönlicher Held?
Da gibt es so einige berühmte Persönlichkeiten. Aber gerade nach dem Umbau und dem Umzug der Läden sind mein Freund, meine Freunde und Familie, die Tag für Tag mit mir auf der Baustelle waren, durch Möbelhäuser gelaufen sind, die Werbung gestaltet haben und immer an meine Ideen glauben und mit mir an der Umsetzung arbeiten, meine persönlichen Helden.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Einen Reiseführer über Florida. Ein Teil der Familie ist vor kurzem dorthin gezogen und sie zu besuchen wäre ein Wunsch.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
„Dinner for One“ gehört für mich zu Silvester einfach dazu.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Begeistern kann ich mich für Beides. Dort wo die bessere Stimmung ist. Jede Veranstaltung lebt von den Menschen, die einen umgeben.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Ich hoffe, dass ich noch ganz viele interessante Menschen treffe. Ich finde es toll neue Charaktere kennenzulernen.
Spannend wäre es die Designer Guido Maria Kretschmer, Karl Lagerfeld oder die US-amerikanischen Erfinderin und Unternehmerin Joy Mangano zu treffen.
Wenn Sie selbst kochen: was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Wenn ich Zeit habe, koche ich sehr gerne und auch gerne für Gäste. Dann hängt es von der Jahreszeit und dem Anlass ab. Im Winter gehört eine schöne Ente nach Mecklenburger Art natürlich dazu, ansonsten probiere ich aber auch gerne neue Rezepte aus.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Da gibt es nicht nur ein Lied. Bei verschiedenen Liedern erinnere ich mich an besondere Momente und Menschen.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Ich habe auf meinen Führerschein gespart. Zu meinem 18. Geburtstag habe ich dann von meinen Eltern das erste eigene Auto bekommen. Ich habe heute noch eine Gänsehaut, wenn ich an die große Schleife denke und bin dankbar.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Ich habe noch so viele Träume und arbeite daran, dass ein paar davon in Erfüllung gehen.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?
In erster Linie hoffe ich, dass die Gesundheit mitspielt. Dann würde ich gerne viel Zeit in der Natur verbringen und mit meiner Familie, Hobbys nachgehen und mit meinem Partner reisen.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Steffi Kleiber. Sie ist Versicherungsmaklerin in Güstrow. Sie steht mir immer kompetent mit Rat und Tat zur Seite und ist eine gute Freundin schon aus Kindheitstagen.











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