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Sport- und Technikzentrum Charlottenthal : Ein Sportfest für die Kondition und die Zukunft

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Kinder-, Jugend- und Feuerwehrsport in Charlottenthal thematisiert und dabei Integration gelebt.

Sport und Spaß standen im Vordergrund des großen Kinder-Jugend-Feuerwehr-Sportfestes am Sonnabend in Charlottenthal. Eingeladen dazu hatte der Verein Sport- und Technikzentrum Charlottenthal, der Kinder und Jugendliche im ländlichen Raum fördert.

40 Starter hatten gemeldet, doch es waren weitaus mehr Kinder, Jugendliche und Eltern dabei. „Die Jugendfeuerwehr hat beispielsweise auch befreundete Kinder an Schulen eingeladen“, sagte Christian Grosche. Auch die im Ort untergebrachten Flüchtlinge hatte man informiert. Christian Grosche, Vorsitzender des Sport- und Technikzentrums udn auch Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr Charlottenthal freute sich, dass viele kamen.

Nach einer gründlichen Erwärmung starteten die Mädchen und Jungen mit dem 60- und 100-Meter-Lauf. Danach ging es weiter mit einem Hindernislauf und später mussten auch Schläuche zusammengekoppelt werden. „Aber die sind kleiner und leichter, als bei der Feuerwehr“, erklärte Christian Grosche. Für die größeren Kinder war schließlich noch das Turmklettern angesagt. Gut, dass Petrus zumindest bis dahin noch ein Einsehen hatte.

Für die Kinder jedenfalls war das Fest eine tolle Sache. „Es macht Spaß, man kann sich im Sport verbessern und macht auch mal was völlig anderes“, sagte Sophia Wolf (10). Stephanie Rost aus Güstrow war ebenfalls mit dabei. Sie ist Sportlehrerin am Landeszentrum mit dem Förderschwerpunkt Hören und gehört in Charlottenthal zum Feuerwehrverein. „Beim letzten Sportfest haben wir zwei Mädchen für die Jugendfeuerwehr gewinnen können“, erzählt sie. Das sei eben auch ein Ziel dieses Festes: Mädchen und Jungen für die Feuerwehrarbeit zu begeistern.

Dabei stand am Sonnabend eben nicht unbedingt die Leistung, sondern der Spaß am Sport im Vordergrund. Nach der sportlichen Anstrengung konnten sich die Teilnehmer und Betreuer stärken. Abschließend erhielt jeder Teilnehmer eine Urkunde, eine Medaille und ein kleines Präsent. Georg Limbach, der die Internetseite des Vereins betreut, war zufrieden. „Die Kinder hatten Spaß und wir haben einige Kontaktdaten ausgetauscht“, freute er sich.


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