Ein sehr unangenehm riechendes Geschenk

Egbert Zielke (l.) freut sich über die seltene Gabe, die Brabänder-Mitarbeiter Andreas Krüger überbrachte.
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Egbert Zielke (l.) freut sich über die seltene Gabe, die Brabänder-Mitarbeiter Andreas Krüger überbrachte.

Bauarbeiter entdecken extrem großes Wespennest

Einen seltenen „Fang“ machten Mitarbeiter der Güstrower Firma Brabänder Innenausbau gestern auf einer Baustelle in der Speicherstraße: Ein riesiges Wespennest entdeckten sie unter dem Dachgeschoss eines alten Anbaus. Selbst Unternehmer Renaldo Brabänder, selbst einmal Imker gewesen, zeigte sich überrascht. „Der Inhalt ergab bestimmt fünf Liter. Es war aber alles Aas und hat sehr unangenehm gerochen“, schildert Brabänder, der gleich mit dem Handy abdrückte und die Beweisfotos an die SVZ-Lokalredaktion schickte. Die Wespen sterben zum Winter, erklärt der Kenner. Auch die Königin, die für den neuen Nachwuchs zuständig ist, war verendet. Die weißen Punkte auf dem rechten Bild rechts sind verfaulte Puppen, erklärt Renaldo Brabänder.

Die Reste dieses Wespenvolkes übergab Brabänder dem Imker Egbert Zielke, der in der Nachbarschaft wohnt und eine Schau-Imkerei betreibt. Der habe sich über das ungewöhnliche Geschenk gefreut und könne es sicherlich gut verwenden.


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