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20 Fragen an… : Ein leidenschaftlicher Tänzer

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an Waldemar Dullek / Der Güstrower Zahntechniker würde gerne hellsehen können

In Danzig geboren, wuchs Waldemar Dullek (Jahrgang 1967) in Elmshorn auf, wo er zur Schule ging und eine Zahntechniker-Lehre absolvierte. 1992 zog er aus beruflichen Gründen nach Güstrow und gründete hier eine Familie. Nach der Qualifizierung zum Zahntechnikermeister machte sich der Güstrower selbstständig. Die SVZ stellte dem Fan des Tanzsportes – er ist Präsident des Landes-Tanzsportverbandes und Vorsitzender des TC Grün-Gelb Güstrow – 20 Fragen.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Dullek: In meinem Wintergarten mit schönen Ausblick in den Garten.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Ich würde versuchen die zwischenmenschlichen Beziehungen voranzutreiben, wie zum Beispiel das Organisieren von Tanzveranstaltungen für jedermann. Schön wäre es auch, einen festen Ort zu bestimmen für gemeinsame Treffen, wo man in geselliger Runde bei einem leckeren Getränk und einem kleinen Snack sich austauschen und auch das Tanzbein schwingen kann.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Tagsüber in meinem Dentallabor in der Eisenbahnstraße 8a.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Auf einem Bauernhof. Ich habe bei der Ernte ausgeholfen und auch sonstige anfallende Arbeiten dort verrichtet.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Ich habe gespart und mir ein Leichtkraftrad gekauft.
Was würden Sie gerne können?
Hellsehen.
Was stört Sie an anderen?
Unehrlichkeit, Unpünktlichkeit, Arroganz.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Ich lache sehr gerne und das Tag für Tag.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Vor ein paar Tagen bin ich mit einer hellen Hose bekleidet in meinem Garten Brombeeren pflücken gewesen, danach war die Kleidung leider hinfällig.
Wer ist Ihr persönlicher Held und warum?
Mein verstorbener Vater. Er war ein absoluter Familienmensch und war immer zur Stelle wenn man ihn brauchte.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Momentan habe ich keine Zeit, um ein Buch zu lesen. Die wenige Freizeit nutze ich für mein Ehrenamt, das Tanzen. Jedoch die Tagespresse und das Magazin „Natur und Heilen“ lese ich regelmäßig.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Ich schaue mir keine Fernsehsendungen an. Wenn doch, dann nur ab und an mal eine Reportage im NDR.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Bei keinem von Beiden. Meine Favoriten sind Tanzveranstaltungen der Standard- und Lateinsektion.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Den Dalai Lama.
Wenn Sie kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Ich koche ganz selten. Das überlasse ich meiner lieben Ehefrau Silke. Wir lieben die deutsche Küche.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Das Lied „I will always love you“ von Whitney Houston.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Das schönste Geschenk in meinem Leben war die Geburt meiner lieben Tochter Frauke durch meine Ehefrau Silke.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Den Inselstaat Sri Lanka erkunden.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?
Bis dahin ist ja noch viel Zeit! Mit dem heutigen Stand würde ich mich für das Erkunden fremder Länderkulturen entscheiden.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Cirsten Thomsen, die eine herzensgute Persönlichkeit und eine tolle Ärztin ist.












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