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Güstrower Anzeiger

18. November 2017 | 00:25 Uhr

Gutow : Ein Leben lang für den Sport da

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an Christiane Mende. Die Sportwissenschaftlerin würde gerne mal Stefan Kretzschmar treffen.

Vor 61 Jahren in Genachow geboren, ist Christiane Mende ihr Leben lang mit dem Sport verbunden. Bis zur 10. Klasse besuchte sie die Schulen in Badendiek und Mühl-Rosin, danach absolvierte sie bei der Deutschen Reichsbahn in Schwerin eine Berufsausbildung mit Abitur. Anschließend ist sie sofort nach Leipzig an die DHfK (Deutsche Hochschule für Körperkultur und Sport) gegangen und hat dort 1979 ihr Studium der Sportwissenschaften abgeschlossen. Seitdem arbeitet Christiane Mende hauptamtlich im Sport. Nach einer kurzen Zwischenstation in Pasewalk kam sie wieder zurück in ihre Heimatregion, zunächst als Rudertrainerin in Krakow am See, dann zum Kreissportbund. Seit 1992 ist sie bei der Kreissportjugend als Vereinssportlehrerin angestellt. „Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht“, sagt die in Gutow Lebende.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Mein Lieblingsplatz ist da wo ich mich gerade sehr wohl fühle. Am liebsten zu Hause in Gutow und auf Rügen.
Wenn Sie morgen Bürgermeisterin wären, was würden Sie in Ihrem Wohnort als erstes ändern?
Oh je, ein schwere Frage. Ich finde in meinem Wohnort Gutow ist viel passiert. Es war immer ein Ort, wo es sich gut leben lässt. Ich bin hier groß geworden und bin nach 24 Jahren „Wanderschaft“ zurückgekommen. Ich fühle mich sehr wohl, brauche eigentlich keine Veränderungen. Vielleicht sollte die Badestelle am See mal aufgebessert werden.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Selbstverständlich in meinem Büro, auf Sportplatz und -halle oder zu Hause.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Bei einem Ferienjob in einer Baumschule.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Das ist jetzt 48 Jahre her – kann mich nicht erinnern.
Was würden Sie gerne können?
Gitarre spielen.
Was stört Sie an anderen?
Unzuverlässigkeit, Unpünktlichkeit, Intoleranz und Ignoranz.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Über Kindermund von meinen Enkelkindern im gerade beendeten Kurzurlaub mit ihnen.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Viel zu viel gegessen.
Wer ist Ihr persönlicher Held und warum?
Da gibt es keinen Besonderen, ich habe großen Respekt vor jeder Leistung.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Kinderbücher, wenn die Enkelkinder bei uns sind.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
„Vermisst“ und „The Taste“.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Bei einer Karnevalsfeier, Tanzen ist eine meiner größten Leidenschaften.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Da gibt es keinen Bestimmten… Oder doch: Stefan Kretzschmar, den früheren Handballer. Das ist ein interessanter Mensch, und ich habe ihn immer gerne spielen sehen.
Wenn Sie kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Ich koche täglich gute deutsche Küche, sehr gerne herzhafte Eintöpfe, Kohlrouladen, Rinderrouladen, Geflügel, Kartoffeln in allen Varianten. Ich liebe aber auch die griechische, italienische und indische Küche.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
The Beatles: „Please Mr. Postman“.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Das wertvollste Geschenk ist meine Familie.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Ich möchte unbedingt mit dem Schiff durch die Fjorde Norwegens fahren.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentnerin?
Erstmal möchte ich natürlich etwas Ruhe genießen, mit meinen Enkelkindern viel Zeit verbringen und ehrenamtlich in unserem Sportverein weiter aktiv bleiben.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Einem unserer vielen ehrenamtlichen Übungsleiter. Vielleicht Ute Schuller, die seit vielen Jahren die Kreisjugendsportspiele im Turnen sehr engagiert vorbereitet.














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