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Stadtfest Güstrow : Ein gelungenes Fest für die ganze Familie

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Das 25. Güstrower Stadtfest lockte am Wochenende mehr als 8000 Besucher in die Barlachstadt.

von
erstellt am 18.Jun.2017 | 21:00 Uhr

„Es war ein tolles Fest mit toller Stimmung“, resümiert Anett Zimmermann, Abteilungsleiterin für Marketing, Kultur und Tourismus bei der Barlachstadt, das nunmehr 25. Stadtfest. Das Fest wurde in diesem Jahr von mehr als 8000 Gästen besucht. „Es waren in jedem Fall mehr als im Vorjahr“, weiß Anett Zimmermann, die sich besonders über den reibungslosen Ablauf erfreut zeigt, obwohl es mit der Einrüstung des Rathauses zu kleineren Einschränkungen kam. „Das konnten wir durch die leichte Drehung der Bühne aber sehr gut lösen“, sagt Ulrike Nitzschke von der ausrichtenden Güstrower Agentur Pro-Show-Events.

 

Glücklich zeigen sich die beiden Frauen auch mit dem Besuch vieler Gäste von außerhalb. Zu ihnen gehören Anja Kirchenwitz und ihre achtjährige Tochter Henni aus Rostock. „Wir haben darüber gelesen und freuen uns, dass das Fest so klein und familiär ist“, sagt Anja Kirchenwitz während sie ihre Tochter beim Bungeejump beobachtet. „Besonders für die Kinder wird hier etwas geboten“, ergänzt sie.

Auch Güstrower schätzen die ruhige Atmosphäre und die Attraktionen für die Kinder. Diana Sadewasser ist eine von ihnen. Gerade angelt ihre achtjährige Tochter Clara fleißig Enten, um einen bunten Ball zu gewinnen. „Klar könnte ich den auch kaufen, aber so ist es eben schöner – besonders für die Kinder“, sagt die Güstrowerin, die ihre Gäste aus der Nähe von Freiburg gleich mit auf das Güstrower Stadtfest genommen hat.

Besonders die Abendveranstaltungen wurden gut angenommen. Zum Konzert der Güstrower Band „Stereo Herz“ am Sonnabend drängelten sich die Feierwütigen vor der Bühne. „Das Publikum war gut durchmischt – verschiedene Altersgruppen, die gemeinsam feiern“, schwärmt Anett Zimmermann, die auch den Gottesdienst am Sonntagmorgen nicht unerwähnt lassen will. „Ich hoffe sehr, dass er weiter so stattfinden wird. Darauf werde ich bei der kommenden Ausschreibung auf jeden Fall achten“, macht sie deutlich. Für Organisatorin Ulrike Nitzschke ist jedenfalls klar: „Wir bewerben uns wieder. Es ist zwar anstrengend, macht aber auch sehr viel Spaß.“

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