Schüler der Freien Schule Güstrow waren erfolgreich : Dritten Preis beim Presse-Test eingeheimst

Schüler der Freien Schule Güstrow nahmen gestern  einen dritten Preis im Schülerwettbewerb der 'Nationalen Initiative  Printmedien' entgegen. Bundesregierung / Eckel
Schüler der Freien Schule Güstrow nahmen gestern einen dritten Preis im Schülerwettbewerb der "Nationalen Initiative Printmedien" entgegen. Bundesregierung / Eckel

Die Freude gestern war riesig. Schüler der Freien Schule Güstrow konnten in Berlin einen dritten Preis im Schülerwettbewerb der "Nationalen Initiative Printmedien" zum Thema Pressefreiheit in Empfang nehmen.

von
14. September 2012, 08:37 Uhr

Berlin/Güstrow | Die Freude gestern war riesig. Schüler der Freien Schule Güstrow konnten in Berlin einen dritten Preis im Schülerwettbewerb der "Nationalen Initiative Printmedien" zum Thema Pressefreiheit aus den Händen von Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) in Empfang nehmen. Die vierte Auflage des Schülerwettbewerbs stand unter dem Motto "Pressefreiheit - was geht mich das an?". Gewonnen hat ihn die Klasse 8b der Alten Landesschule aus dem hessischen Korbach.

"Das war ganz klasse. Die Schüler wurden auch noch durch das Bundeskanzleramt geführt und sind jetzt glücklich und zufrieden mit ihrem dritten Preis heimgekehrt", brichtete Hanka Gatter gestern Abend. Zusammen mit ihrer Lehrerkollegin Peggy Tetzlaff hatte sie das Projekt, das im vergangenen Schuljahr von den Schülern der 9. und 10. Klasse bearbeitet wurde, betreut. Die Schüler hatten sich mit einem Presse-Charakter-Test am Wettbewerb beteiligt. Sie wollten damit herausfinden, welcher Typ Zeitungsleser junge Menschen heute sind. Schon in der vergangenen Woche, so berichtet Hanka Gatter, waren drei Schüler zusammen mit anderen Wettbewerbsteilnehmern beim Berliner Verlag und gestalteten dort eine Beilage zum Thema Pressefreiheit, die zur gestrigen Preisverleihung in der Berliner Zeitung und im Berliner Kurier erschien.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen