zur Navigation springen

SVZ-Wochenend-Interview : Die Transsib als Lebenstraum

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an die Güstrowerin Diana Freiknecht, passionierte Faustballerin und Personaldisponentin

Diana Freiknecht ist sportinteressierten Güstrowern als langjährige Bundesliga-Faustballerin des GSC 09 wohlbekannt. Zahlreiche Arbeitgeber und noch mehr Arbeitnehmer nehmen ihre Dienste als Personaldisponentin bei der Zeitarbeitsfirma Zeit und Service in Anspruch. Vor 37 Jahren in Güstrow geboren, besuchte Diana Freiknecht die Thomas-Müntzer-Schule und lernte dann Kauffrau für Verkehrsservice bei der Deutschen Bahn. Nach neun Jahren Arbeit in Hannover und Hamburg kehrte sie nach der Geburt ihres Sohnes Toni in ihre Heimatstadt Güstrow zurück, worüber sie sehr glücklich ist, wie sie sagt.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Bei mir zu Hause, in Wohlfühlsachen.
Wenn Sie morgen Bürgermeisterin wären, was würden Sie in Ihrem Wohnort als erstes ändern?
Einige Einbahnstraßen in der Güstrower Innenstadt überdenken.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
In meiner Freizeit bin ich oft in Sporthallen oder auf Sportplätzen anzutreffen, als Zuschauerin oder als Spielerin.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Ich habe als 13-jähriges Mädchen Zeitungen in meiner Omas Dorf, Groß Schwiesow, ausgetragen.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Für schöne Anziehsachen.
Was würden Sie gerne können?
Zaubern. Allen Menschen der Welt den Frieden bringen.
Was stört Sie an anderen?
Ungerechtigkeit, Neider, pessimistische Menschen.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Über meinen Sohn Toni, als er mich eines Montagmorgen fragte: „Mama, warum können wir nicht nur drei Tage arbeiten und vier Tage Wochenende haben?“
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Erst kürzlich verkehrt in eine Einbahnstraße gefahren.
Wer ist Ihr persönlicher Held und warum?
Meine Mutter. Sie hat meine Schwester und mich allein großgezogen und war nebenher rund um die Uhr arbeiten.
Welches Buch lesen Sie gerade?
„Die Bernsteinsammlerin“ von Lena Johannson.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Jeden Sonntagabend läuft bei mir die ARD: „Tatort“ oder „Polizeiruf“ sind ein Muss.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Bei einem Fußballspiel!
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Unsere Bundeskanzlerin Frau Merkel.
Wenn Sie kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Ich liebe die deutsche Küche – ich liebe es, mit leckeren Gerichten Familie, Freunde und Bekannte zu verwöhnen.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Es gibt viele, wundervolle Lieder die ich in Verbindung mit schönen Erinnerungen bringe.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Ich habe von meinem Sohn einen Anhänger mit einem Herz und Perlen zum Muttertag geschenkt bekommen.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Mein Lebenstraum ist es, mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Peking zu reisen, quer durch Russland, die Mongolei und China.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentnerin?
Ich möchte die ganze Welt bereisen, andere Menschen und Kulturen kennenlernen.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Dem Arzt Hans-Jürgen Pomowski. Er behandelte alle meine Sportverletzungen, „flickte“ mich immer wieder zusammen, sodass ich immer wieder auf das Spielfeld zurück konnte. Ein perfekter und menschlicher Chirurg!











zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen