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20 Fragen an… : Die Güstrower Baby-Fotografin

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an: Christin Brandt porträtiert seit sechs Jahren die Neuankömmlinge im KMG-Klinikum

Bekannt ist ihr Name in Güstrow, der Region und darüber hinaus vor allem aus Bildunterschriften: Christin Brandt ist „Stammfotografin“ des KMG-Klinikums für Neuankömmlinge. Geboren vor 32 Jahren in Teterow, hat sie eigentlich in Rostock Lehramt studieren wollen, sich dann aber doch erstmal für eine „klassische“ Ausbildung entschieden. Etwas Kreatives sollte es sein, nicht allzu Langweiliges. Eine Ausbildung zur Fotomedienlaborantin, eine Kombination aus Fotografenlehre und Mediengestalterin, am Max-Planck-Institut Dortmund wurde es dann. Nach den drei Lehrjahren packte sie das Heimweh und kehrte, weil die Güstrower Werbeagentur Haak & Bartz gerade einen Mediengestalter suchte, in die Heimat zurück. Die Fotografie betrieb sie in den folgenden sieben Jahren nebenberuflich weiter. Als Kristin Rook von der Entbindungsstation im KMG-Klinikum Güstrow 2010 einen Babyfotografen suchte, fand sie hier ihr großes berufliches Glück, wie sie heute sagt. Das private war komplett, als ein Jahr später Sohn Jannis selbst zum Motiv wurde. Doch es wurde ihr zunehmend schwieriger, die Vollzeitstelle in der Werbeagentur, den Nebenberuf als Fotografin und der Rolle als Mutter zugleich gerecht zu werden. So wagte Christin Brandt vor drei Jahren den Schritt in die Selbstständigkeit. Für den Sommer kündigt sie eine kurze Babypause an – da bekommt der dann Große einen kleinen Bruder.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?

Zuhause, auf der Terrasse.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?

Ich würde mehr Spielplätze bauen.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?

Bei der Arbeit, im Studio oder im Krankenhaus.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

Mit Ferienarbeit als Kellnerin.
Wofür haben Sie es ausgegeben?

Für den Führerschein.
Was würden Sie gerne können?

Öfters mal „Nein!“ sagen.
Was stört Sie an anderen?

Intoleranz und Unfreundlichkeit.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?

Über meinen Sohn, nach einem seiner Sprüche aus Kindermund.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?

Wie immer: zuviel gegessen.
Wer ist Ihr persönlicher Held?

Da gibt es keinen Bestimmten, es sind eher die vielen, kleinen Heldentaten im Alltag, vor denen ich Respekt habe.
Welches Buch lesen Sie gerade?

Keins, bin ein Lesemuffel.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?

Da gibt es keine bestimmte.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?

Obwohl ich Radenerin bin, tendiere ich da doch eher zum Fußball.
Wen würden Sie gerne mal treffen?

Eine alte Freundin.
Wenn Sie selbst kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Deutsche und italienische.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?

Die schönsten Erinnerungen doch brauchen keine Lieder.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?

Ein kleiner Schutzengel von einer Freundin, eine Tonfigur, die nach jedem Taschenkauf umzieht.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?

Nichts Großes: mehr Zeit für Familie und Freunde haben.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentnerin?

Wahrscheinlich auf die Enkel aufpassen, mit Reisen und vielen Restaurantbesuchen.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?

Kristin Rook, die im KMG-Klinikum seit vielen Jahren engagiert jungen Eltern zur Seite steht.

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