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20 Fragen an… : Die Giftmorde bei Agatha Christie

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an Beate Höglinger: Die Güstrower Apothekerin lässt sich seit 20 Jahren vom gleichen Wecker wecken

Beate Höglinger, Jahrgang 1978, ist ein echtes Güstrower Kind. Nach der Schulzeit in Güstrow studierte sie von 1996 bis 2003 Pharmazie an der FU Berlin. Nach ihrem Abschluss als Apothekerin zog es sie wieder in ihre Heimatstadt, wo sie die Südstadt-Apotheke von ihrer Mutter Sigrid Diesing übernahm. 2007 erwarb sie den Titel als Fachapothekerin für Allgemeinpharmazie. Ein Jahr später wurde sie auch Inhaberin der Delphin-Apotheke. Beate Höglinger lebt mit ihrem Ehemann und den beiden Töchtern, 7 und 9 Jahre alt, in Güstrow. Heute beantwortet sie unsere 20 Fragen.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Ich bin sehr gerne am oder auf dem Meer. Die Ostsee finde ich sehr schön und ich liebe unsere schönen, hellen Sandstrände und die Dünen.

Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Ich würde mich für mehr Ampeln im Innenstadtbereich und speziell auf den Schulwegen einsetzen.

Wo kann man Sie am ehesten treffen?

Natürlich in einer meiner beiden Apotheken: in der Delphin-Apotheke oder meistens in der Südstadt-Apotheke.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Mit der Sammlung von Altstoffen.

Wofür haben Sie es ausgegeben?
Erstmal gar nicht, sondern es in meinem „Spar-Häuschen“ gespart.

Was würden Sie gerne können?
Ich würde manchmal gerne die Gedanken von anderen Menschen lesen können.

Was stört Sie an anderen?
Unehrlichkeit und Unzuverlässigkeit.

Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Ich lache immer wieder über die Ideen meiner Kinder, die sich unglaublich einig sind, wenn sie gemeinsam etwas erreichen wollen

Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Ich bin mit meiner Familie in den Skiurlaub gefahren, obwohl ich weder Skifahren kann noch es mag. Und auch dem Schnee und den Bergen kann ich eigentlich gar nichts abgewinnen…

Wer ist Ihr persönlicher Held?
Meine Mutter. Sie hat meine Begeisterung für die Pharmazie geweckt, mir beigebracht, wie schön es ist Menschen zu helfen und mich immer wieder darin bestärkt, niemals aufzugeben.

Welches Buch lesen Sie gerade?
„Verheißung“, der 6. Fall für Carl Morck, von Jussi Adler Olsen.

Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Da gibt es eigentlich keine bestimmte. Ich sehe gerne Krimis oder Reportagen, wenn ich die Zeit dafür finde.

Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Ganz sicher nicht bei einem Fußballspiel, dann schon eher auf einer Karnevalsfeier.

Wen würden Sie gerne mal treffen?
Ich hätte gerne mal Agatha Christie getroffen. In ihren Büchern zeigt sie gute Grundkenntnisse aus ihrer Arbeit in einer Apotheke und in ihren Giftmorden steckt immer ein bisschen pharmazeutische Wahrheit.

Wenn Sie selbst kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Ich koche sehr gerne mediterran, also am häufigsten kommen italienische Gerichte auf den Tisch. Wenn es etwas ausgefallener sein soll, koche ich aber auch mal etwas im Wok.

Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?

Mit „Hail holy Queen“ aus dem Film „Sister Act“, weil dieses bei unserer Trauung in der Kirche gespielt wurde.

An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Ich habe zu Schulzeiten von meinem Patenonkel einen Radiowecker geschenkt bekommen. Der weckt mich seitdem fast täglich: zur Abiturprüfung, zum Staatsexamen oder auch zum Krankenhaustermin zur Geburt unserer Tochter. Seit über 20 Jahren beginnt mein Tag immer mit diesem Wecker.

Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Ich würde gerne eine Reise um die ganze Welt machen und an jedem schönen Ort so lange verweilen, wie es mir gefällt.

Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentnerin?
Das ist ja hoffentlich noch lange hin. Ich möchte auf alle Fälle so gesund sein, dass ich das Leben genießen kann. Und ich würde dann gerne all die Länder bereisen, die ich bis dahin noch nicht gesehen habe.

Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Physiotherapeutin Yvonne Adam. Sie findet immer den schmerzhaftesten Punkt, aber erstaunlicherweise kann man sich hinterher wieder viel besser bewegen.
 

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