Güstrow : Der gerne im Garten puzzelt

In seinem Büro in der Hageböcker Straße ist Gunnar Quaas meistens zu finden.
In seinem Büro in der Hageböcker Straße ist Gunnar Quaas meistens zu finden.

20 Fragen an Gunnar Quaas, der im Winter auf sein liebstes Hobby verzichten muss.

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03. März 2018, 12:00 Uhr

Der gebürtige Karlsburger Gunnar Quaas leitet seit mehr als fünf Jahren die Kinder- und Jugendhilfe beim DRK-Kreisverband Güstrow. Wir stellten dem Güstrower unsere 20 Fragen zum Wochenende:

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?

Quaas: In meinem Garten, zum Leidwesen meiner Familie. Ich kann mich dort den ganzen Tag aufhalten und vor mich her „puzzeln“.
Wenn Sie morgen Bürgermeister wären, was würden Sie in Ihrem Wohnort als erstes ändern?

In erster Linie die Verkehrsführung in Güstrow. Diese ist zum Teil sehr verwirrend. Es fehlt vor allem eine Ortsumgehung.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?

In der Regel im Büro in der Hageböcker Straße oder in einer meiner Einrichtungen.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

Als Betreuer im Ferienlager.
Wofür haben Sie es ausgegeben?

Meistens für Bücher, da ich unheimlich gerne lese.
Was würden Sie gerne können?

Zu 100 Prozent abschalten – gelingt mir nämlich nicht immer.
Was stört Sie an anderen?

Unpünktlichkeit… finde ich unmöglich, da ich meistens immer überpünktlich bin.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?

Als eines unserer Kinder in einer Einrichtung ganz aufgeregt erzählte, wir haben ein neues Tier. Letztlich hatte unsere Schafdame ein Lamm geboren – heimlich, still und leise.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?

Sachen gekauft, die man eigentlich gar nicht braucht.
Wer ist Ihr persönlicher Held und warum?

Einen ganz bestimmten gibt es nicht. Es sind viele: Meine Familie, die mir viel ermöglicht hat. Und ein ganz bestimmter Mensch, der es schafft, mich mit all meinen Macken zu ertragen.
Welches Buch lesen Sie gerade?

Ich lese unheimlich gerne, vor allem Science-Fiction-Romane oder Thriller. Dazu dann ab und an auch „lustige“ Sachen oder Biografien. Und meistens lese ich dann mehrere Bücher parallel. Derzeit lese ich ein Buch von Klüpfel und Kobr, einen Krimi. Sehr spannend, aber auch lustig.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?

Eigentlich versuche ich abends immer die Tagesschau zu sehen. Ansonsten schaue ich gerne Krimis, vor allem den Stralsund-Krimi im ZDF.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?

Weder noch. Das trifft beides nicht meine Interessen.
Wen würden Sie gerne mal treffen?

Ich hätte gerne einmal Helmut Schmidt getroffen.
Wenn Sie kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?

Ich koche sehr gerne. In der Regel deutsche Gerichte, wobei ab und zu dann doch auch mal, weil es schnell gehen muss, Spaghetti dabei sind.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?

Da gibt es kein spezielles.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?

Ich habe viel schöne Dinge geschenkt bekommen, an die ich mich gerne erinnere, als Kind oder auch jetzt. Dazu gehören Bilder oder auch tolle Urlaube, vor allem zu meinem 30. Geburtstag.
Welchen Traum möchten Siesich noch erfüllen?

Ich möchte tatsächlich einmal eine Fjordkreuzfahrt machen.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?

Wahrscheinlich werde ich noch mehr Zeit im Garten verbringen.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?

Meiner Schwiegermutter, Gerda Krüger. Sie ist unermüdlich für „ihre“ Senioren unterwegs und hat auch, so denke ich, eine sehr interessante Lebensgeschichte.














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