güstrow : Dem Weihnachtmann was geflüstert

Malte Bauer (7) sagte dem Weihnachtsmann was ins Ohr und erhielt etwas aus dem Süßigkeitensack. Fotos: hans-jürgen kowalzik (4)
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Malte Bauer (7) sagte dem Weihnachtsmann was ins Ohr und erhielt etwas aus dem Süßigkeitensack. Fotos: hans-jürgen kowalzik (4)

Malte Bauer gehörte zu den Ersten, die bei der Eröffnung des Güstrower Weihnachtsmarktes gestern Abend den Weihnachtsmann begrüßten

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07. Dezember 2013, 08:00 Uhr

Die Güstrower trotzte gestern Abend dem Sturmtief „Xaver“ und eröffneten ihren Weihnachtsmarkt. Allerdings hatten sowohl die AG Weihnachtsmarkt als Organisator als auch die Polizei den Aufbau der Bühne wegen des starken Windes untersagt. „Das holen wir am Sonnabendvormittag nach und dann läuft das Programm wie geplant“, erklärte Axel Wulff, Vorsitzender des Gewerbevereins (siehe Litfaßsäule Seite 16).

Keine Probleme mit dem Sturm hatte der Weihnachtsmann. Er traf wie vorgesehen 18.30 Uhr ein und begrüßte als Ersten einen „Neuen“, Landrat Sebastian Constien, der mit Freundin kam. Allerdings wurde er als Christian willkommen geheißen, wofür er den Weißbart lachend rüffelte. Der kramte den richtigen Namen aus seinem Gedächtnis und meinte, er sei schließlich schon über 200 Jahre alt und könne sich nicht alle Namen merken. Sebastian dagegen sei noch nicht einmal ein Jahr im Amt… Auch Bürgermeister Arne Schuldt erhielt seine Spitze als er mit Beifall begrüßt wurde. „So viel Beifall hast du auf der Stadtvertretersitzung Donnerstag nicht bekommen“, polterte der Alte. Schuldt meinte darauf schlagfertig, dass das noch komme.

Dann war Zeit für die Übergabe des Lebkuchen-Schlüssels aus Kriemanns Backstube. Dazu wurde vom Weihnachtsmann auch „Eddie“ geholt: Edgar Föniger, Geschäftsführer der Stadtwerke, die mit ihrem Strom dem kleinen und feinen Markt wieder das Motto geben: „Güstrow im Lichterglanz – wir sind dabei!“

Dann begann die erste Glühweinparty. Der Weihnachtsmarkt hat bis 18. Dezember täglich von 10 bis 19 Uhr auf.

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