Jugend musiziert : Das Bestmögliche gegeben

Teilnehmer der Kreismusikschule Güstrow bei „Jugend musiziert“ in Greifswald: Denise Rummler, Miriam Erle, Daniel Stieger, Tabea Golatowski, Josefine von Weber, Rahel Fischer, Marie-Claire Gehrke und Tabea Wirkus (v.l.)
Teilnehmer der Kreismusikschule Güstrow bei „Jugend musiziert“ in Greifswald: Denise Rummler, Miriam Erle, Daniel Stieger, Tabea Golatowski, Josefine von Weber, Rahel Fischer, Marie-Claire Gehrke und Tabea Wirkus (v.l.)

„Jugend musiziert“: acht Güstrower Schüler mit guten Ergebnissen vom Landeswettbewerb aus Greifswald zurückgekehrt

svz.de von
26. März 2014, 06:00 Uhr

Zufrieden kehrten die Güstrower Teilnehmer des Landeswettbewerbs „Jugend musiziert“ aus Greifswald zurück. „Alle haben bestmögliche Leistungen gezeigt“, freut sich Musikschulleiterin Ulrike Bennöhr, die als Lehrerin auch ihr Blockflöten-Trio begleitet hatte. Über die Ergebnisse berichtete SVZ bereits.

Alle hatten sich im Vorfeld durch spezielle Extra-Termine auf diesen Wettbewerb gut vorbereitet. Tabea Wirkus hatte bei Andreas Wehrenpfennig eine Extra-Stunde absolviert. Nun kehrte sie mit 21 Punkten und einem 2. Preis nach Hause zurück. Das Klarinetten-Quartett, mit Denise Rummler, Mariam Erle, Daniel Stieger und Tabea Golatowski, war extra nach Rostock zu einem Workshop gefahren, um den letzten Schliff zu bekommen. „Ich kann es gar nicht hoch genug einschätzen, welch gute Entwicklung dieses Quartett vom Regionalwettbewerb bis zum Landeswettbewerb genommen hat“, sagt Ulrike Bennöhr. Die Stücke seien sehr gut rübergekommen und als Team hätten sie sich auf ganz hohem Musikschul-Level gezeigt. „Ich hätte ihnen gewünscht, dass sie dies auch noch mal auf Bundesebene hätten zeigen können“, betont sie. Da zeigt sich sicher auch, wie unterschiedlich Juroren einen Vortrag werten.

Das Blockflöten-Trio mit Josefine von Weber, Marie-Claire Gehrke und Rahel Fischer erreichte 23 Punkte und damit einen 1. Preis und wird Mecklenburg-Vorpommern Anfang Mai auf Bundesebene vertreten. Außerdem erhielten sie einen Ospa-Sonderpreis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werkes. Die drei Schülerinnen werden also auch in den kommenden Wochen wieder viel Zeit investieren müssen, um weiter an ihren Stücken zu feilen, um auch im Bundes-Wettbewerb ihr Können unter Beweis zu stellen.


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