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Sommerlager : Christliche „Superhelden“ unter der Lupe

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Sommerlager des sozialen Projektes „Leuchtturm“ aus Güstrow gestern in Bellin beendet /47 Mädchen und Jungen erlebten ereignisreiche Tage

Gestern ging das Sommerlager des sozialen Projektes „Leuchtturm“ auf dem Güstrower Distelberg gemeinsam mit Kindern und Mitarbeitern des sozialmissionarischen Projektes „Oase“ aus Neubrandenburg in Bellin zu Ende. Da hatten die 47 Mädchen und Jungen zwischen sieben und zwölf Jahren sieben ereignisreiche Tage hinter sich. Das Lager stand in diesem Jahr unter dem Motto „Superhelden“.

Die Kinder haben viel über Menschen erfahren, deren Taten noch heute weit bekannt sind. So hörten sie zum Beispiel etwas über Georg Müller, der 10 000 Waisenkindern ein Zuhause gab. „Wir stellen Christen vor, mit deren Geschichte wir deutlich machen wollen, dass in jedem Menschen Begabungen stecken, mit denen man Gutes tun kann“, sagt Andrea Ruppert, Leiterin des „Leuchtturms“.

Täglich wurden in Bellin aber auch Geschichten aus der Bibel erzählt. Natürlich kam die Gemeinschaft, das Spielen und Singen auch nicht zu kurz. Josi Albrecht (10) aus Güstrow war bereits zum zweiten Mal dabei. „Die Spiele und das Zelten gefallen mir besonders gut“, sagt sie. Mark Wischmann (11) aus Neubrandenburg hingegen fand die Nachtwanderung toll. „Wir haben sogar Glühwürmchen gefunden“, schwärmt er. Lucy Ott (12) aus Güstrow nahm zum sechsten Mal teil. „Es müssten mindestens zwei Wochen sein, denn die erste geht immer so schnell um“, sagt sie.

Es war bereits das achte Sommerlager. Alljährlich wird es mit den Neubrandenburger Mitarbeitern organisiert. Eine Küchencrew sorgt für die gute Verpflegung und die Kinder sorgen mit Tischdienst sowie Putzdiensten auf Toilette und im Waschbereich dafür, dass auch alles andere reibungslos funktioniert.

Weiter geht es in der vorletzten Ferienwoche mit dem Zirkusprojekt.

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