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Güstrower Anzeiger

19. November 2017 | 00:40 Uhr

Theater im Februar : Bunte Vielfalt der Genres

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Das Februar-Programm im Ernst-Barlach-Theater / Neue Öffnungszeit der Abendkasse

Mit zehn Veranstaltungen wartet das Ernst-Barlach-Theater im Februar auf. Dabei wird eine breite Palette geboten von Klassik und Rockmusik, Diashow und romantischer Komödie, Satire, Märchen, Schulkonzert…

Los geht es kommende Woche am Donnerstag, 5. Februar, mit einer Multivisionsschau der Rucksacktouristen Sandra Butscheike und Steffen Mender von ihrer sechsmonatigen Tour durch Argentinien und Chile.

Tags darauf, am 6. Februar,
spielt die Neubrandenburger Philharmonie Werke von Saariaho, Schumann und Borodin. Im 6. Anrechtskonzert wird Schumanns Opus mit Kim Barbier am Klavier zu hören sein. Mit der 2. Sinfonie von Alexander Borodin steht ein wegweisendes Werk der russischen Schule auf dem Programm. Eröffnet wird der Konzertabend von dem 2001 entstandenen expressiven Orchesterstück „Nymphéa Reflection" der finnischen Komponistin Kaija Saariaho. Andreas Hotz, der Generalmusikdirektor am Theater Osnabrück, leitet das Philharmonische Konzert.

Am 7. Februar laden Cathrin Bürger und Manfred Gorr ein. „Duett Surprise“ heißt ihr Quintett romantischer Komödien für eine Schauspielerin und einen Schauspieler von Peter Quilter. Das sind fünf Episoden voller Überraschungen, anrührend und komisch.

Er ist cool und kantig wie Keith Richards, dabei absolut bodenständig und hat so einiges erlebt: Dieter „Maschine“ Birr, der Frontmann der Puhdys, erzählt aus seinem Leben und singt natürlich – am 12. Februar.

Die Fritz-Reuter-Bühne teilt mit, dass die ursprünglich geplante Aufführung „Mudder Mews“ auf die kommende Spielzeit verschoben wird. Am 14. Februar zeigt das Ensemble nun „Ünner’t Lüchtfüer“, ein Theaterstück von Arne Christophersen über einen schrulligen Leuchtturmwärter.

Nach dem bekannten Märchen der Brüder Grimm führt die Bühne Morgenstern Hamburg am 15. Februar um 16 Uhr „Der gestiefelte Kater“ auf.

In bester Kleinkunst-Tradition bieten Renate Geißler und Angelika Neutschel am 21. Februar politische Satire mit Biss, klassische Kabarett-Chansons und auch ein bisschen Tingel-Tangel. Die literarischen Vorlagen zu „Hurra, wir leben noch“ gibt Erich Kästner als Satiriker, Moralist, Frauenliebhaber, Mutters Liebling, Mahner und Kabarett-Autor.

Die berühmte Jule wäscht sich zwar inzwischen, schläft dafür aber fast nie. Davon singt und spielt Gerhard Schöne in seinem neuen Familienprogramm (ab 5 Jahre), das er am 22. Februar ab 16 Uhr vorstellt. Den Liedermacher unterstützen dabei der Vibraphonist Willi Wagner und die Puppenspielerin Kaja Sesterhenn.

Zu einem Schulkonzert kommt am 26. Februar um 10 Uhr wieder die Neubrandenburger Philharmonie, Dirigent Markus Baisch ins Güstrower Theater. „Schnuffibär und der Kontrabass“ ist eine Geschichte für Orchester und Erzähler von Stanley Weiner für Kinder von 5 bis 9 Jahren.

Ein Konzerterlebnis der besonderen Art mit Musik, Literatur und Dias verspricht „Paris – Magie einer Stadt“ am 28. Februar zu werden. Die Pianistin Ulrike Moortgat-Pick zeichnet die Stadt der Musiker und Künstler in einem stimmungsvoll musikalischen Porträt mit Werken von Liszt, Chopin, Mussorgsky, Dutilleux, Fauré, Saint-Saëns, Piazolla u.a.

Alle Veranstaltungen (außer gesondert benannte) beginnen um 19.30 Uhr. Tickets gibt es an der Theaterkasse und bei der Güstrow-Information. Übrigens: Die Abendkasse öffnet ab sofort immer erst 30 Minuten vor Beginn der Vorstellungen.


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