zur Navigation springen

Güstrower Kunstnacht : Bunte Vielfalt bei Güstrower Kunstnacht

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Am 2. Oktober ab 18 Uhr Musik, Lesungen, Tanz und vieles mehr in Güstrower Innenstadt

von
erstellt am 27.Sep.2014 | 06:00 Uhr

Die Güstrower Kunstnacht hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr zu einem Alleinstellungsmerkmal für die Barlachstadt entwickelt. „Das Interesse, sowohl was die Teilnehmer als auch die Besucher betrifft, ist stetig gewachsen“, freut sich Anett Zimmermann von der Kulturabteilung der Stadt. Am 2. Oktober laden insgesamt 19 Akteure und Institutionen ab 18 Uhr zur 14. Güstrower Kunstnacht ein. „Aus touristischer Sicht starten wir am 2. Oktober in ein langes Wochenende. Das ist vor allem für auswärtige Besucher gut. Wir hoffen, dass sie dann auch ein paar Tage länger in Güstrow bleiben“, sagt Anett Zimmermann.

Zahlreiche Höhepunkte erwarten die Gäste der Kunstnacht (siehe Programm). So wird u.a. um 18 Uhr die neue Ausstellung in der Wollhalle „Plakate aus der SBZ und der DDR eröffnet“. Zum dritten Mal bei der Kunstnacht dabei ist zudem Bildhauer Henning Spitzer. „Eine tolle Veranstaltung. Gerade mein Atelier im Krönchenhagen hat bisher immer großen Zuspruch erfahren. Es ist schon erstaunlich, wie viele Besucher kommen“, sagt der Künstler. Spitzer zeigt Arbeiten der vergangenen zwölf Monat und will darüber mit den Besuchern ins Gespräch kommen.

Viel Musik steht zudem auf dem Programm der Kunstnacht. Auf dem Franz-Parr-Platz spielt das Sinfonische Blasorchester der Kreismusikschule, im Theater tritt die Tanzabteilung der Kreismusikschule zu den Klängen eines eigens zusammengestellten Musical-Orchester auf und in der Bibliothek gibt es eine „musikalische Weltreise“ mit dem Liedermacher Wolfgang Rieck. Ungewöhnliche Musik gibt es in der Gertrudenkapelle: das Kiseki-Duo verbindet magische Steinklänge mit japanischen Geigenmelodien.

Erstmals bei der Kunstnacht dabei ist der Güstrower Weltladen. „Wir wollen sehen, wie unser Angebot angenommen wird und gleichzeitig unseren Laden ins Bewusstsein der Güstrower rücken“, sagt Erika Maurer. Ein iranischer Asylsuchender singt im Weltladen iranische Lieder zur Gitarre.

Erstmals ist das Hotel am Schlosspark mit zwei Veranstaltungsorten vertreten: im neuen Wintergarten gibt es ein Carl-Valentin-Programm und im „Heizhaus“ spielt um 23 Uhr der Güstrower Musiker Franz Wegner.

„Das Programm ist bunt und vielfältig, für jeden ist etwas dabei“, sagt Anett Zimmermann. Der Vorverkauf läuft in der Güstrow-Info bis 17 Uhr am Veranstaltungstag.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen