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Güstrower Anzeiger

17. Oktober 2017 | 19:14 Uhr

Knobeln : Bundesfinale war nicht drin

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Dennoch gute Leistungen für Güstrower und Zehnaer Schüler bei Landes-Mathematikolympiade

Am vergangenen Wochenende fand in Rostock die Landesrunde der 54. Mathematik-Olympiade statt. Zusammen mit Lehrerin Hendrikje Schätz ging es auch für einige Schüler des Landkreises in die Hansestadt, die sich über die Regionalrunde qualifiziert hatten. Die Schüler hatten an zwei Tagen jeweils vier Stunden Zeit, je drei Aufgaben zu lösen. Die Oberstufe hatte u.a. Aufgaben aus den Bereichen Zahlentheorie, Geometrie und Ungleichungssysteme. Die Endplatzierung richtete sich nach der erreichten Punktzahl. Für einige, die nur knapp an einem Preis vorbeischrammten, gab es noch eine Anerkennung. Patrick Wienhöft, Zwölftklässler des Brinckman-Gymnasiums: „Diese Matheolympiade war für mich ärgerlich, da ich während der Zeit nicht viel rausbekommen habe, was ich im Nachhinein wusste. Die Aufgaben waren auf jeden Fall wieder eine Herausforderung.“ Auch Pauline Wiechmann knobelte mit um die Wette und war dieses Jahr sogar erfolgreich. Pauline erzählt: „Ich finde die Aufgaben immer wieder sehr interessant, es ist mal was anderes als in der Schule. Die Aufgaben waren sehr schwer, sodass ich lediglich eine komplett lösen konnte. Die brachte mir aber glücklicherweise genug Punkte für einen dritten Preis ein.“ Bei einer maximal erreichbaren Punktzahl von 40 waren für das Erreichen der Bundesrunde mindestens 30 gefragt – die Güstrower Teilnehmer war diese Hürde allerdings zu hoch gestellt.

 

ERGEBNISSE
4. Klasse: 2. Preis Julia Eipper (2. Grundschule „Fritz Reuter“ Güstrow)
6. Klasse: 3. Preis Emma Winkler (Regionale Schule Zehna)
7. Klasse: Anerkennung Jeromir Bielenstein (Gymnasium Bützow)
11./12. Klasse: 3. Preis Pauline Wiechmann, Anerkennung Lucas Raethel (beide Brinckman-Gymnasium)


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