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Güstrow : Bootsverleih am Inselsee startet in die neue Saison

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Kutter „Hermann Schröder“ fährt als Aushängeschild auf Inselsee weiterhin nach festem Fahrplan

svz.de von
erstellt am 31.Mai.2014 | 06:00 Uhr

Noch ist es eher ruhig am Güstrower Inselseestrand und dem benachbarten Boots- und Kanuverleih. In Reih’ und Glied liegen sowohl Ruder- als auch Tretboote nebeneinander und wiegen sich sachte im Rhythmus der Wellen des Sees . Zumindest an den Vormittagen geht es – ausgenommen von kurzzeitigen Wetteraufschwüngen wie gestern – noch gemächlich zu. Doch nicht mehr lange: Betreiber Sven-Erik Muskulus und seine Kollegen bereiten sich derzeit akribisch auf den heißen Saisonstart vor, der erfahrungsgemäß Mitte Juni mit dem Ferienbeginn in den ersten Bundesländern erwartet wird.

Dann wird auch der Traditionskutter „Hermann Schröder“ wieder seine fahrplanmäßige Runden auf dem Gewässer drehen. Freitags ab 14 Uhr erfolgt der Startschuss am Kurhaus, danach stehen die Stationen Klubhaus und Fährhaus auf dem Plan. Darüber hinaus bietet die Angebotspalette auch Kanus, Tretboote, Fahrräder oder eine Tour mit selbst gebauten Flößen. Als Ausweichmöglichkeit für schlechtes Wetter gibt es zudem das Bogenschießen in den Bootshallen.

„Wir machen im Prinzip dort weiter, wo wir im vergangenen Jahr aufgehört haben“, gibt Betreiber Sven-Erik Muskulus die Marschroute für die kommende Sommersaison vor. Dabei habe sich vor allem der Kutter längst etabliert und sich zu einem Aushängeschild auf dem Inselsee gemausert. „Mittlerweile sind es nicht mehr nur vorzugsweise ältere Menschen, die dieses Angebot nutzen. Auch Kindergeburtstage oder Familienausflüge häufen sich“, so der 45-Jährige, der noch einen ganz anderen Trend festgestellt hat. „Seit geraumer Zeit erhalten wir immer mehr anfragen für Junggesellenabschiede“, fügt der 45-Jährige schmunzelnd an.

Entgegen kommt Muskulus und Kollegen dabei die optische und infrastrukturelle Aufwertung des Inselseestrandes, der zu einem Hingucker geworden ist. „Davon profitieren wir ohne Zweifel“, sagtSven-Erik Muskulus.

 

 

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