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Bestattungsbranche : Bestatter setzt auf modernes Konzept

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Steffen Jülke will viertes Bestattungshaus in Güstrow etablieren / Freitag offene Türen

von
erstellt am 08.Apr.2014 | 06:00 Uhr

Drei etablierte Bestattungshäuser gibt es in der Kreisstadt Güstrow. Mit einem neuen Konzept will jetzt Steffen Jülke frischen Wind in die Branche vor Ort bringen. „Güstrow braucht ein junges, modernes und aufgeschlossenes Bestattungshaus“, ist der 35-Jährige überzeugt. Die Branche biete viel Neues. Das müsse auch offensiv präsentiert werden. In seinem Bestattungshaus in der Mühlenstraße will er das umsetzen. Freitag lädt Jülke von 10 bis 18 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein, kommenden Montag fällt dann der offizielle Startschuss für sein neues Unternehmen.

Modernität spiegelt sich auch in der Inneneinrichtung des Bestattungsunternehmens wider. „Wir haben die Farbe orange gewählt. Das soll Kraft spenden. Die Räume sind hell, freundlich und großzügig gestaltet“, sagt Jülke, der zuletzt sieben Jahre beim Güstrower Bestattungsunternehmen Räthel als Bestatter arbeitete. „Dort habe ich keine Perspektive mehr für mich gesehen. Ich wollte eigenverantwortlich arbeiten. Deshalb habe ich mich selbstständig gemacht“, so Jülke. Mit fünf Angestellten startet er nächsten Montag.

Dass es für ihn als viertes Bestattungshaus am Ort nicht einfach werden wird, ist Jülke klar. „Es wird schwer mit der Konkurrenz der alteingesessenen Bestattungsunternehmen“, sagt er. Doch er habe sich den Schritt in die Selbstständigkeit gut überlegt. Bereits jetzt gebe es positive Resonanz für sein neues Konzept.

 

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