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Fotogruppe Güstrow : Besondere Reize der Natur festhalten

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Fotogruppe Güstrow stellt bis Ende Juni bei Awo in Güstrower Südstadt aus.

Wie ein Wintertag erwacht, wie der goldene Herbst aussehen kann oder wer der Herrscher im Schilf ist – die Mitglieder der Fotogruppe Güstrow, die sich als Schüler der Fotografin Monika Lawrenz verstehen, zeigen 18 ihrer Fotografien, die besondere Reize der Natur festhalten. Am Dienstagabend wurde die Ausstellung „NaturErleben“ eröffnet und wird bis Ende Juni in den Räumen des Familien-, Freizeit- und Lernberatungszentrums der Arbeiterwohlfahrt in der Güstrower Südstadt zu sehen sein.

„Die Bilder sind sehr stimmungsvoll und mit viel Atmosphäre“, lobte Christel Opfer, die zur Ausstellungseröffnung gekommen war. Man erkenne sogar schon vom Foto her die Handschrift des Fotografen, fügte sie an. Fotografie heißt wörtlich „Zeichnen mit Licht“. Und genau das versuchen die Teilnehmer der Fotogruppe an den richtigen Orten umzusetzen. „Licht kann einen gewöhnlichen Ort in einen ganz spektakulären verwandeln“, sagte Kerstin Randt von der Fotogruppe. Genau diese Atmosphäre wollen die Hobbyfotografen immer wieder einfangen und dann auch anderen präsentieren.

Die Fotogruppe Güstrow zeigte in den vergangenen Monaten immer wieder ihre Fotos an verschiedenen Ausstellungsorten. Begonnen hat alles 2014 mit einer Schau ihrer Fotos im Karower Meiler, zuletzt zeigten sie ihre Naturfotos auch in Schwerin und in Krakow am See. Derzeit gehören sechs Fotografen zur Gruppe: Lorita Jäger, Gabi Laddach, Manuela Wurg, Annette Baranyai, Stefan Baranyai und Kerstin Randt. „Monika Lawrenz hat in uns die Leidenschaft entfacht und inzwischen achten wir viel mehr auf Details, Linien und Strukturen und arbeiten bewusster mit Schärfen und Unschärfen“, erzählt Kerstin Randt. Stundenlang auf der Lauer zu liegen, ins Wasser zu gehen oder sehr früh aufzustehen gehört für die Fotografen aus Leidenschaft dazu. Auch wenn nicht immer ein gutes Bild dabei heraus komme, seien sie regelmäßig unterwegs. In der Gruppe treffen sie sich etwa alle sechs Wochen und gehen gemeinsam auf Fotopirsch. „Was wir besonders schätzen ist, dass wir im Nachhinein mit Monika Lawrenz zusammen setzen und dann wird ausgewertet“, so Kerstin Randt. Dadurch würden sie sehr viel lernen.

 


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