20 Fragen an… : Berufliche Wandlungen

20 Fragen an Katrin England-Heinrich, Hausdame im Seniorenzentrum „Vierten Viertel“ in Güstrow

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15. August 2015, 06:00 Uhr

Ein bemerkenswerte berufliche Laufbahn bestreitet Katrin England-Heinrich. In Güstrow geboren, wuchs sie in Laage auf und besuchte dort die Clara-Zetkin-Schule. Auf dem Laager Bahnhof ging sie in die Lehre, die sie als Facharbeiterin für Eisenbahntransporttechnik abschloss. Bis zur Wende arbeitete sie bei der Bahn im Rostocker Stadthafen als Expedient im Güterverkehr. Nachdem der Stadthafen für den Frachtverkehr geschlossen wurde, war sie in Laage und in Rostock Verkäuferin von Textilien und Lederwaren. Voriges Jahr arbeitslos geworden, war die Kritzkowerin nur kurz zu Hause. Inzwischen hat die 49-Jährige im Seniorenzentrum des DRK „Viertes Viertel“ ein neues Betätigungsfeld gefunden, als Hausdame.


Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Gerne in der Natur, im Garten.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Für mehr barrierefreie Zonen für ältere und behinderte Menschen einrichten.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Zu Hause.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Mit der Versorgung und Betreuung von Recknitz-Paddlern, die in unserer Schule Station gemacht hatten.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Ich hab’s gespart, für eine Ferienfahrt nach Bulgarien.
Was würden Sie gerne können?
Ein Musikinstrument spielen.
Was stört Sie an anderen?
Hochnäsigkeit.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Ich lache jeden Tag.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Beim Kartoffelnabgießen nicht an den heißen Dampf gedacht und mich prompt am Arm verbrüht.
Wer ist Ihr persönlicher Held und warum?
Mein Mann, weil er ein guter Freund ist, mit dem man durch dick und dünn geht. Er steht an meiner Seite im Guten wie im Schlechten.
Welches Buch lesen Sie gerade?
„Kaffeefahrt und Spitzenhöschen“ – daraus lese ich die flotten Rentnersprüche auch meinen Bewohnern des Vierten Viertels vor.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Unterhaltungssendungen wie „Klein gegen Groß“ mit Kai Pflaume.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Beim Karneval.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Eine Cousine, die ich, obwohl sie nur in Berlin wohnt, schon Jahre nicht mehr gesehen habe.
Wenn Sie kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Am liebsten italienische und deutsche.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Mit „Das Beste“ von Silbermond.

An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
An einen kleinen Teddy, den mit mein Mann als Glücksbringer schenkte. Der steht immer an meinem Nachttisch.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Mal mit dem Wohnwagen durch Deutschland touren.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentnerin?
Reisen, Freunde treffen.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Mirko Mank, der in Kritzkow ein wichtiger Unternehmer ist und sich als Stadtvertreter und in der Feuerwehr engagiert.












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