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„‚Wallenstein Hoffest“ in Güstrow : Beflügelt für die vierte Auflage

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Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

3. „Wallenstein Hoffest“ auf dem Güstrower Franz-Parr-Platz. Veranstalter verzeichnen deutlich mehr Besucher als 2015.

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erstellt am 04.Sep.2016 | 21:00 Uhr

Als der bekannte Liedermacher Gerhard Schöne Sonnabendabend die Bühne beim „Wallenstein Hoffest“ betrat war der Güstrower Franz-Parr-Platz voll. Das Publikum ging und sang bei seinen Kinderlied-Klassikern voll mit – die Erwachsenen noch mehr als die Kinder. „Ich bin sehr glücklich, dass wir Gerhard Schöne engagiert haben. Dieses Familienkonzert war super“, freut sich Leopold Höglinger. Der Güstrower Weinhändler und Initiator des Festes sowie sein Mitveranstalter Markus Rokvic zogen unmittelbar nach der zweitägigen Veranstaltung ein durchweg positives Fazit. „Die Stimmung war fantastisch“, sagt Rokvic. Aber vor allem: „Wir hatten definitiv mehr Besucher als vergangenes Jahr“, unterstreicht Höglinger. Kamen 2015 noch rund 2000 Gäste auf den Franz-Parr-Platz, komme man in diesem Jahr knapp an die 3000er-Marke ran.

Lind und Pasternack kamen sehr gut an

Bereits zum Auftakt am Freitagabend war sehr viel los. „Der Freitag war so gut, dass an der Abendkasse Eintrittskarten nachgeholt werden mussten“, freut sich Rokvic. Das Publikum feierte die Star-Sopranistin Eva Lind, die nach ihrem Konzert noch einen gemeinsamen Auftritt mit dem Jazzmusiker Andreas Pasternack hatte.

Auch die Güstrower Gastronomen bekennen sich zum Hoffest. „Mit dieser niveauvollen Veranstaltung präsentiert sich Güstrow nach außen und lockt Besucher aus der Umgebung an“, ist Thomas Roloff vom „Schnick Schnack“ überzeugt, der beim Hoffest seine Hackknüppel sowie einen Süßkartoffel-Kürbis-Stampf anbot. „Eine tolle Atmosphäre. Diese Veranstaltung wird angenommen“, sagte Erich-Alexander Hinz. Der Güstrower Hotelier hatte ebenfalls einen Catering-Stand auf dem Hoffest.

Neben dem Bühnenprogramm sorgten Stelzenläufer, Zauberer und Artisten für Unterhaltung. Weniger gut besucht war jedoch die „After-Show-Party“ mit der Band „Jambezi“ am Sonnabendabend. „Da hatten wir mehr erwartet“, sagt Rokvic. Er und Höglinger denken darüber nach, nächstes Jahr Andreas Pasternack als Abschlusskonzert einzuplanen. Eine vierte Auflage vom „Wallenstein Hoffest“ wird es auf jeden Fall geben, unterstreichen beide. „Ich habe so viel positive Resonanz von den Besuchern erhalten. Das beflügelt mich für die vierte Auflage“, sagt Höglinger.  

 

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