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Güstrower Anzeiger

16. Dezember 2017 | 11:55 Uhr

Marep : Bald viel Platz für Landtechnik

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Richtfest an der neuen Werkstatthalle des Unternehmens Marep in Mühlengeez / Durch Vergrößerung dann 20 bis 25 Arbeitsplätze

svz.de von
erstellt am 24.Feb.2015 | 05:00 Uhr

Schon von der Bundesstraße 104 aus hat man sie in den vergangenen Monaten wachsen sehen. Am Freitag nun war Richtfest an der neuen Werkhalle, die „Marep“ – ein Unternehmen für Landwirtschafts- und Baumaschinenverkauf- und reparatur –, in Mühlengeez errichtet.

Noch vor der nächsten Mela im September soll das Gebäude fertig sein. Dann rechnet das Unternehmen auch mit dem ersten großen Besucheransturm auf dem Ausstellungsgelände rundum.

Schon zum Richtfest hatte sich eine große Schar von Landwirten der Region bei „Marep“ eingefunden. Unter den Gästen auch der Bürgermeister der Gemeinde Gülzow-Prüzen, für die sich mit der Erweiterung des Landtechnik-Unternehmens ein Wunsch erfüllt. „Das Grundstück war die letzte gemeindeeigene Fläche hier in Mühlengeez. Wir hatten dafür damals zwei Bewerber: Marep und einen Interessenten, der dort eine Biogasanlage bauen wollte. Die hätte aber gerade mal einen halben Arbeitsplatz gebracht. Deshalb haben wir uns für das Landtechnikunternehmen entschieden“, sagt Bürgermeister Karl-Heinz Kissmann.

Denn Marep hat angekündigt, dort einmal bis zu 25 Arbeitsplätze zu schaffen. „Am neuen Standort werden im Werkstatt- und im Verkaufsbereich erstmal 20 Mitarbeiter beschäftigt, diese Zahl kann auf 25 wachsen“, bestätigte beim Richtfest Investor Eckhard Vlach. Damit vergrößert das Unternehmen, das 1990 gegründet wurde, das in MV und im Land Brandenburg neun Betriebsteile mit 150 Mitarbeitern hat, sein Team in Mühlengeez beträchtlich. Schon seit 1998 betreibt Marep im Ahornweg in Mühlengeez eine Werkstatt für Landtechnik. Nach Fertigstellung der neuen, 1500 Quadratmeter großen Halle zieht das jetzige Team an den neuen Standort mit einer Gesamtfläche von 16 000 Quadratmetern um.

Insgesamt werden in den Bau der neuen Halle etwa zwei Millionen Euro investiert. „Am Standort sind super Bedingungen für die Mitarbeiter“, schätzt Eckhard Vlach ein. Es werde an jedem Arbeitsplatz Hebezeuge geben, es gibt moderne Prüfwerkzeuge, mobile Einsatzfahrzeuge, mehrere Arbeitsgruben und ein Bremsenprüfstand, sagt er. „Die ganze Halle wird warm und hell, sie erhält pflegeleichte Fußböden, super Sozialräume und einen Schulungsraum“, erläutert der Investor.

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