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Geschenk aus Partnerstadt : Bäume als Freiheitssymbole

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Wolf-Dietrich Wilhelms pflanzte Süßkirsche, Eiche und zwei Felsenbirnen

Über einen Süßkirschenbaum und eine Eiche freuen sich die Kinder und Erzieher der Kindertagesstätte „Regenbogen“ im Güstrower Pfahlweg. Für das Mehrgenerationenhaus hatte der Kronshagener Bürgermeister i. R., Wolf-Dietrich Wilhelms, gestern zudem zwei Felsenbirnen im Gepäck. Mit Burkhard Bauer vom Förderverein und Peter Schmidt, Vorsitzender des Partnerstadtvereins, pflanzte er die Bäume gestern ein. Damit spendierte der 69-Jährige aus Güstrows Partnerstadt Kronshagen bereits 26 Bäume.

„Bäume sind der Inbegriff von Kraft, des Lebens und für mich auch Symbol der Freiheit“, sagte Wolf-Dietrich Wilhelms bei der Baumpflanzung. Noch immer ist er dankbar, wenn er an die Grenzöffnung zwischen beiden deutschen Staaten denkt. Darum begann er als Bürgermeister mit der Aktion, Bäume in der Partnerstadt zu pflanzen. Seit sieben Jahren tut er dies zusammen mit dem Förderverein. Damit bringt er seine Verbundenheit zu Güstrow zum Ausdruck und lässt Partnerschaft lebendig werden.

Die Kinder erfreuten die Gäste mit Liedern. Doch Wolf-Dietrich Wilhelms hatte auch dieses Mal wieder seine Gitarre dabei und sang gemeinsam mit Erziehern und Kindern. Besonders aber freute er sich über ein Versprechen: „Wir werden die Bäume hegen und pflegen“, sagten die Beschenkten.

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