Güstrow : AWG öffnet viele Türen

Auch ihre Elektrofahrräder und ein Lastenfahrrad werden zum Tag der offenen Tür gezeigt, hier vorgeführt von Norbert Karsten, Björn Kaufmann und Marco Mischinger (von links).
Auch ihre Elektrofahrräder und ein Lastenfahrrad werden zum Tag der offenen Tür gezeigt, hier vorgeführt von Norbert Karsten, Björn Kaufmann und Marco Mischinger (von links).

Einblicke ins genossenschaftliche Leben gespickt mit kulturellen Höhepunkten.

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02. April 2019, 20:00 Uhr

Der Tag der offenen Tür der Allgemeinen Wohnungsbaugenossenschaft Güstrow Parchim und Umgebung, am 6. April an drei Standorten in Güstrow, soll Einblicke in das genossenschaftliche Leben geben. „Wir wollen zeigen, was wir können und vorhaben, dazu mit unseren Mitgliedern ins Gespräch kommen und natürlich darf auch die kulturelle Unterhaltung nicht zu kurz kommen“, sagt der Vorstandsvorsitzende, Marco Mischinger. Offizielle Eröffnung ist um 9 Uhr in der Geschäftsstelle in der Friedrich-Engels-Straße 12.

Auch nach 20 Jahren gehen den Verantwortlichen der AWG die Ideen nicht aus. So steht der 21. Tag der offenen Tür unter dem Motto „Lebenslanges Wohnen in den eigenen vier Wänden“, und dies findet sich in dem Programm wieder. Im „Rosenhof“ informiert die Diakonie Güstrow über ihre Angebote von Essen auf Rädern bis hin zum Telefonnotruf. Als Partner ist hier ebenso das Sanitätshaus Beerbaum vor Ort. Auch der Seniorenbeirat berichtet von seiner Arbeit. Geschmückt mit Volksliedern, Schlagern und Arien von Tenor Peter Müller und dem Mitglieder-Café wird an diesem Standort das Programm abgerundet.

Ein Novum wird der Baby- und Kinderflohmarkt auf dem Freigelände an der Geschäftsstelle sein. „Interessenten dafür sind da“, sagt Norbert Karsten, der im Vorstand mitarbeitet und diesen besonderen Tag vorbereitet und geplant hat. Im Foyer sorgen die Sportchronisten mit einer Ausstellung für einen weiteren Anziehungspunkt.

Im „Sonnenhof“ in der Innenstadt dürfen sich Interessierte nach dem beliebten Treppenhaussingen, das bereits um 8.30 Uhr beginnt, auf Ausführungen der Bodendenkmalpfleger freuen, was unter dem „Klosterhof“ alles gefunden wurde. Ab 10 Uhr bieten Dagmar Gelbke und Wolfgang Fiedler ein Helga-Hahnemann-Programm. Nicht nur an diesem Tag interessant, wird die Büchertauschbörse sein, die es im „Sonnenhof“ jetzt gibt.

Auf der Baustelle „Klosterhof“ werden in zwei Häusern Führungen angeboten, damit auch jeder sehen kann, wie der Bau voran geht. Schließlich wird im „AWG-Stadtbüro“ in der Baustraße 1 ein nächstes Stadtprojekt „Schlauchturm“ vorgestellt. Kluges Verbrauchsverhalten und Energiespartipps geben die Stadtwerker. „Aber auch wir wollen innovativ sein und haben uns Elektro-Fahrräder angeschafft“, erklärt Norbert Karsten weiter. Nicht zuletzt wird eine Tombola Mitglieder in das Büro locken, deren erster Preis eine Wohnungsreinigung ist.

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