Güstrow : Ausgestellt: „Warnsignale“

23-11367760_23-66109652_1416395934.JPG von 05. November 2019, 12:00 Uhr

svz+ Logo
Spielten szenisch ein typisches Muster ab, wie sich körperliche gewalt aus zunächst nur verbaler entwickeln kann: Anne Giese (l.) und Paula Kajewski.
Spielten szenisch ein typisches Muster ab, wie sich körperliche gewalt aus zunächst nur verbaler entwickeln kann: Anne Giese (l.) und Paula Kajewski.

Erster Ausblick auf Woche gegen häusliche Gewalt im Kreishaus.

Gewalt in den eigenen vier Wänden, von einem Familienmitglied ausgeübt: Mehr als 400 Familien im Landkreis waren im vergangenen Jahr betroffen, sagt Dr. Inken Balla. Die Leiterin des Familien-Freizeit- und Lernberatungszentrums (FFLZ) der Arbeiterwohlfahrt in der Güstrower Südstadt weiß: Die Dunkelziffer bei häuslicher Gewalt ist viel höher. Um so mehr...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite