Serrahn/Mariupol : Aufschwung in der Kinder- und Jugendarbeit

Die Kinder aus Mariupol haben ihren Aufenthalt in Serrahn in bester Erinnerung.
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Die Kinder aus Mariupol haben ihren Aufenthalt in Serrahn in bester Erinnerung.

Kinder aus ukrainischer Hafenstadt Mariupol bedanken sich nochmals für Erholungsurlaub in Serrahn

svz.de von
04. Dezember 2015, 00:32 Uhr

Die Kinder- und Jugendarbeit in Mariupol in der Ukraine hat sich verändert, berichtet Heinz Nitzsche, der sich derzeit wieder dort aufhält. Nach einem Erholungsaufenthalt von 30 Kindern vor einem Jahr im Diakonischen Zentrum Serrahn habe es in der Jugendarbeit einen deutlichen Aufschwung gegeben. Heinz Nitzsche, der zusammen mit seiner Frau seit 2001 wohltätig in der ostukrainischen Hafenstadt arbeitet – hier helfen sie Straßenkindern, haben ein Hospiz aufgebaut und betreuen eine Psychiatriestation –, freut sich besonders, dass „seine“ Kinder die Gestaltung der nächsten Weihnachtsfeier im Januar in Mariupol für 120 aidskranke Kinder und deren Familien übernommen haben.

Heinz Nitzsche möchte die Menschen in der Region Güstrow auch wissen lassen, dass die Kinder aus Mariupol einen Dankesbrief verfasst haben. „Was sie hier erleben durften, vor allem von der Herzlichkeit der Bevölkerung, hat sie sehr geprägt und deshalb möchten wir uns persönlich und im Namen aller Kinder und Mitarbeiter für alle Unterstützung bedanken“, schreibt Heinz Nitzsche und gibt einen besonderen Dank an den Krakower Kulturverein und die Lehrer und Schüler der Krakower Schule weiter.

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