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Güstrower Anzeiger

23. November 2017 | 23:22 Uhr

20 Fragen : Auch bei Regen Natur genießen

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an Michael Trost, seit der Wende Geschäftsführer der T&W Textilreinigung und Wäscherei GmbH Güstrow

Von der Ostseeküste bis Meyenburg, von Sternberg, Brüel, Warin bis Neubrandenburg, Waren, Neustrelitz sieht man sie fahren – die blauen Flitzer der T&W Textilreinigung und Wäscherei GmbH Güstrow. Seit der Wende ist Michael Trost der Geschäftsführer. Geboren in Güstrow am 24. September 1964, machte er eine Lehre als Elektromonteur im Landmaschinenbau Güstrow. Ab 1986 arbeitete Trost bei der Textilreinigung Güstrow (damals: VEB Dienstleistungen Güstrow). Er ist zudem eines der „Güstrower Kinder“, die die Fotografin Barbara Seemann in ihrer fotografischen Langzeitstudie über 40 Jahre begleitete. Mit seiner Frau Lydia hat Trost die zwillinge Josefine und Caroline.

 

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Mit meiner Familie im Garten.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Ich würde die Ausgaben für alles, was für Kinder und Jugendliche ist, erhöhen. Sie sind unsere Zukunft und müssen gut behütet aufwachsen.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
In der Woche versuche ich, alles für unsere Kunden in der Wäscherei und Textilreinigung zu tun. Am Wochenende bin ich meist in unserem Garten oder mit Fahrrad oder Kanu unterwegs.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
In der Konsum-Verkaufsstelle 1 gegenüber vom Kino habe ich in den Ferien gearbeitet.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Für mein erstes eigenes Tonbandgerät um unsere Klassen- und Schuldiskotheken zu gestalten.
Was würden Sie gerne können?
Klavierspielen möchte ich schon von Jugend an können, habe aber nie die Zeit zum lernen gefunden.
Was stört Sie an anderen?
Da ich immer versuche ehrlich zu sein, stört mich am meisten Unehrlichkeit bei anderen.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Am Wochenende mit meinen Freunden über uns und unsere Erlebnisse.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Spontan mit dem Auto ans Mittelmeer zum Baden gefahren.
Wer ist Ihr persönlicher Held?
Mein Vater war schon immer mein Vorbild.
Welches Buch lesen Sie gerade?
„De Mallbüdel“, de besten Witze ut De Plappermoehl.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Lustige Filme oder naturwissenschaftliche Dokumentationen.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Eher beim Karneval. Wir gehen aber auch gerne zu anderen Tanzveranstaltungen.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Udo Lindenberg würde ich gerne persönlich kennen lernen. Ich möchte gerne wissen, ob er das meint was er sagt, z.B. „Es sind die geilsten Zeiten meines Lebens, die goldenen Jahre der Panik-Maschinerie.“
Wenn Sie selbst kochen: was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Ich probiere gerne alles aus. Daher sehr viele mediterrane Gerichte, genau wie Ente im Grill oder Gulasch auf dem Lagerfeuer im Garten.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Musik der 1980er-Jahre erinnert mich an meine Jugend und war für mich eine wunderbare Zeit.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Mein erstes Mikrofon von meinen Eltern.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Meinen Traum von einer überdachten Terrasse in meinem Garten bin ich gerade dabei mir zu erfüllen. Dann werden wir auch bei Regen die Natur genießen können.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?
Im Moment weiß ich gar nicht wo ich da anfangen würde, aber wenn es soweit ist, wird es sich konkretisieren.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Dem Güstrower Zeichner, Karikaturisten und Illustrator Günter Endlich. Er hat viel Lebenserfahrung und kann immer etwas erzählen.


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