Awo Güstrow : Ab 15. November alle Mieter im neuen Zuhause

Die Maler Jörg Bolz (l.) und Rolf Propp vor dem neuen Haus im Gespräch mit Awo-Geschäftsführer Peter Schmidt
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Die Maler Jörg Bolz (l.) und Rolf Propp vor dem neuen Haus im Gespräch mit Awo-Geschäftsführer Peter Schmidt

Awo-Kreisverband baut im Magdalenenluster Weg 39 betreute Wohnungen / Rege Nachfrage / Einige Wohnungen noch frei / Vier Millionen Euro investiert

svz.de von
26. Juli 2014, 06:00 Uhr

Der Awo-Kreisverband Güstrow liegt mit seinem Betreuten Wohnen mit Alltagsbetreuung, das er im Magdalenenluster Weg in Güstrow baut, im Plan. Geschäftsführer Peter Schmidt ist sicher, dass ab 1. November der Einzug beginnen kann und dass am 15. November alle Mieter in ihrem neuen Zuhause sind. 39 Wohnungen sind in dem modernen Bau, alle barrierefrei und drei für Rollstuhlfahrer. „Noch sind nicht alle Wohnungen vergeben. Wir führen Gespräche. Drei oder vier Wohnungen sind noch zu haben“, sagte Schmidt gestern im SVZ-Gespräch.

Der Geschäftsführer verspürte seit Baubeginn ein großes Interesse an dem Vorhaben. Als der Einzug noch in weiter Ferne war, habe es schon Nachfragen gegeben, so Schmidt. Er und sein Vorstand sehen sich damit in der Entscheidung bestätigt, dieses Projekt begonnen und zügig ausgeführt zu haben. Allerdings räumt Schmidt ein, dass einige Wohnungen hätten größer sein können. Die Wohnungen sind 44 bis 59 Quadratmeter groß. Er schränkt es jedoch auch ein, seien doch größere Wohnungen logischerweise teurer, aber die Renten dafür oft nicht hoch genug.

Insgesamt hat die Awo in das Haus, inklusive Grundstück, vier Millionen Euro investiert. In das zieht auch die Physiotherapie-Praxis, die jetzt noch in dem großen Awo-Haus ihr Domizil hat, ein.

Weitere Neubauplanungen in dieser Richtung gebe es bisher nicht, erklärte Schmidt. „Wir wollen uns jetzt um die rund 100 betreuten Wohnungen, die wir in Güstrow und Teterow haben, kümmern. Da gibt es auch schon wieder etwas zu tun“, sagt Schmidt. Trotzdem werde man den Markt beobachten und reagieren, wenn es nötig sei, so der Geschäftsführer.

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