Güstrow : Reparatur der Gehwege ist geplant

svz+ Logo
Es wird höchste Zeit, dass die Gehwege in der Bistede erneuert werden. Baumwurzeln und zerbrochene Gehwegplatten sind seit vielen Jahren eine Gefahr für jeden, der dort entlanggeht.

Die Senioren Beate und Horst Stephan kritisieren den Zustand der Gehwege seit 15 Jahren. Nun stellt die Stadt Güstrow Reparaturmittel im Nachtragsetat 2020/21 bereit.

Exklusiv für
SVZ+ Nutzer
svz+ Logo

von
11. September 2020, 15:00 Uhr

Die Gehwege in der Bistede in Güstrow sind eine Katastrophe und eine Gefahr für Fußgänger. Unsere Güstrower Leser Beate und Horst Stephan, die seit 1974 in der Bistede wohnen, mahnten diesen Zustand nach ...

ieD eeGewhg ni edr Btdsiee ni osGtwrü sind eeni aorhaKptste dnu neei hafrGe rüf eän.ßFgurg rnesUe wGserrtüo reeLs etBea udn soHtr t,aSphne die teis 4917 in erd eBtside nweoh,n hntenam nedise usaZntd ncah nielve rsnehGpäec mti erd vgt,teantwSldrau ide zu eiemkn ergnsbEi tefhn,rü mi iß„Hene Drah“t ureerns ngZutei ejtzt na.

Wr„i esienw eid adttS iste 15 nareJh ufdaar ihn, sasd edi na eid hräOcbelfe ennttergee leWznur rde ansaepnihjc erecinhZsrki nud ide ievnle neerbncerzho thaeweenlgtGp aus enZRD-ieDt eine gisiree hearGf üfr egäFßungr nsd.i noIebnessred itlg sad für eeridhtneb ecsnehMn dnu ni,redK ide zru Feeirn hcluSe e,nge“h bheewcrens ihcs dei ,nnoireSe dei 80 udn 81 Jeahr tla ndsi. aeBet nud tsHor Stnpeah rredfno he,sblad sdsa cdiehnl lfhAbie ghecsaffen wr.di re„Od ssmu etrs ndemja rüenzst und chis “,evztelren tibehcs tHsro tnaSpeh rgadnfe rnthiehre.

eDi eendbi nsldheicr läizenhgu ten,Tleaoef edi uz eenmki edzeefinerentunlsld sgErnebi nüftr.eh igniEz ovr htac Jaehnr gtfleo ide gtwnVraule nmeei schglraVo von Hrsot .htpnaSe Vor rde umNrem 50 nuerwd erWlnuz hearbl,it hewtgGeeaptnl efongemnaum nud ied tAtcnhbeis tmi nsBrchade eegtgätlt. ndU an rde tEirhafn zru ideBets uwred nie liSdch ne„cwgäehGsdh“e bahtangre.c saD esi ja ohwl eiken ngLuös, mnrieot Htosr tehn,aSp ehre ine lgtibeaetFn frü die gealwnr,tVu wnen waest p.eerasis

Abre auch äO-sreV-hcGopetrr beelibn hcpVgnsunreree dnu tr.nWoelühs eslSbt aseunAsg frü inee aRreaurp,t dei nehni rrtettavrSedte ni Ascihstu ntetlse,l zelr.aeptztn sE esi eikn deGl ,ad enaekmb teBea ndu tHsor nhSapte uz ren.hö

SVZ etfritonkrnoe die trnvawSleutgadt imt edn oSnreg der rgBü.re eDi ottnrwA tbevreitre ahcn 51 harneJ unn hdoc ffHnoung afu ennur.dgÄ mI„ tahhNsaucthraalgs 0221/02 snid neilnezailf Mteilt rfü edi taruaRepr red eGehegw in rde edtiBes menng.maouef chaN ucshlessB dse sgraataelsaNhhcthus curdh ide ndtSerrguttaevt am 2.2 Ooebkrt driw na dre mtsUgunze brg“,etatiee csiherbt rtaehedSsnctirp Kinra .orBkcat lzghiteiceGi lerrätk esi, adss ied adttS ni den ceindklüenzgeru aehrJn egwheGe nhcetpsdeern red tMltie ndu nhMlötgikiece piarteerr ha.be kaBr:oct „nI snertinrmeOt uwrde edn gernBür eid otiSntaiu äurreltet nud se udrenw edi kichgtnMe,eöil eid rde tatdS uzr Vfeüggrnu nsae,ntd ait“gegufze.

zur Startseite