Dorfbewohner wollten „Gemeindehaus stürmen“ : Funkturm sorgt für Eklat in Lüdershagen

von 10. September 2020, 13:05 Uhr

svz+ Logo
Bisher markiert nur ein „N“ die Stelle, an der der Funkturm gebaut werden soll. Es steht für „Nein“ und dokumentiert den Protest der Dorfbewohner. Franz-Georg Elstermann (l.) und Frank Langer sind über den Standort erbost.
Bisher markiert nur ein „N“ die Stelle, an der der Funkturm gebaut werden soll. Es steht für „Nein“ und dokumentiert den Protest der Dorfbewohner. Franz-Georg Elstermann (l.) und Frank Langer sind über den Standort erbost.

Turmbau direkt neben Kirche ist beschlossene Sache. Keine Informationen im Vorfeld

Auf dem Flurstück direkt neben der Kirche in Lüdershagen sind kurze Holzpfosten zu einem „N“ gelegt – ein Symbol des Widerstands gegen den Bau von Windrädern. Eigentlich hatten sie senkrecht im Erdreich gesteckt. „Da ist wohl jemand nachts hingegangen und hat sie herausgenommen“, berichten aufgebrachte Dorfbewohner, darunter Franz-Georg Elstermann. Ein...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite