Bioenergieanlage in Güstrow : Hühnerkot könnte künftig für Wärme und Strom sorgen

von 02. Juni 2021, 18:22 Uhr

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Landwirte müssen den Dünger, den sie ausbringen, sorgfältig dokumentieren. Bei Produkten aus Hühnertrockenkot müssen sie den Phosphorgehalt bedenken.
Landwirte müssen den Dünger, den sie ausbringen, sorgfältig dokumentieren. Bei Produkten aus Hühnertrockenkot müssen sie den Phosphorgehalt bedenken.

Der Eigentümer der Bioenergieanlage in Güstrow –ehemals Nawaro – will Hühnertrockenkot verwenden. Als Energiespender ist dieser nicht verkehrt, sagt ein Experte.

Güstrow | Es schien ein Wirtschaftskreislauf zu sein: Landwirte der Region bauen Mais an und verkaufen ihn an die Biogasanlage vor Ort. Die wiederum liefert Wärme und Strom und die pflanzlichen Gärreste werden als Dünger verwendet. Der Käufer und Investor der niedersächsischen EnviTec hat jedoch andere Pläne und will Hühnermist verarbeiten. Was bedeutet das für...

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