Ein Angebot des medienhaus nord
Ein Artikel der Redaktion

SVZ-Wochenend-Interview „Zu Hause steht das Kraftwerk“

Von Redaktion svz.de | 03.09.2016, 12:00 Uhr

20 Fragen an Thoralf Stindl: Der 47-Jährige engagiert sich beim Güstrower SV und organisiert den Güstrower Firmenlauf.

Wer ist Ihr persönlicher Held?
Es gibt viele Menschen, die nicht im Fokus der Öffentlichkeit, uneigennützig, ehrenamtlich für andere einstehen und helfen. Ich denke, wenn man hier genau hinschaut, können wir ganz viele Helden finden.
Welches Buch lesen Sie gerade?
„Herr Möslein ist Tod“ von Tatjana Meissner, bei der letzten AWG-Buchlesung gekauft und endlich angefangen zu lesen. Eine amüsante Zeitreise in die ostdeutsche Vergangenheit.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Hier gibt es nichts zu verpassen. Sicherlich ist die eine oder andere Sportveranstaltung interessant. Aber ich richte meinen Tagesablauf nicht nach dem Fernsehen aus.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Ich glaube beim Fußball.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Udo Lindenberg, er hat mit seiner Musik Geschichte bewegt.
Wenn Sie selbst kochen: was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Ein Mix von allem. Wenn wir uns die Zeit nehmen zum Kochen, dann schauen wir, was wir an Vorräten haben, und dann wird improvisiert. Das Ergebnis war bisher immer lecker.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Welches Lied es war, kann ich nicht mehr genau sagen. Aber es war auf einem Konzert von „Torfrock“. Das erste Konzert mit meiner Frau.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Von meiner Frau: zwei wundervolle Kinder.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Einmal auf den Kilimandscharo klettern bzw. gehen.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?
Hier gibt es noch keinen Plan, weil es einfach noch viel zu lange hin ist.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Den Extremsportler Joachim Franz, er hatte den Mut, seinem Leben eine komplett neue Richtung zu geben.