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Schwerin: Wegebau, Abriss und Rasenpflege : Grüne Waisengärten bis zum Baubeginn

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In den kommenden Jahren sollen die Waisengärten auf der Schwanenhalbinsel in drei Bauabschnitten zu einem attraktiven Wohnstandort entwickelt werden. Bis dahin, soll die Fläche kein Brachland werden.

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erstellt am 07.Jun.2011 | 06:49 Uhr

Schwerin | In den kommenden Jahren sollen die Waisengärten auf der Schwanenhalbinsel in drei Bauabschnitten zu einem attraktiven Wohnstandort entwickelt werden. Bis es soweit ist, soll die Fläche kein Brachland werden. Deshalb hatte die Stadt das Schweriner Landschaftsplanungsbüro Proske und Steinhausen beauftragt, ein Zwischennutzungskonzept zu erarbeiten. Das liegt inzwischen vor und befindet sich gegenwärtig im Baudezernat in der letzten Überarbeitungsphase.

Die Vorgaben des Konzeptes sind klar: Das Areal, auf dem noch nicht gebaut wird, soll öffentlich zugänglich sein und einen gepflegten Eindruck machen. Deshalb sollen beispielsweise die Zäune entfernt und Hecken auf Sichthöhe geschnitten werden, ebenso Bäume und Gehölze, stets in Abstimmung mit der Naturschutzbehörde. Die Pflege der Grünflächen sollen dem Konzept zufolge möglichst Schafe übernehmen. Des Weiteren sieht das Konzept den Rückbau von Gartenhäusern in den Flächen des ersten Bauabschnittes vor - danach der übrigen Gebäude - sowie den Abriss der gläserner Gewächshäuser, um Unfallgefahren zu vermeiden. Eine durchgehende Wegeverbindung ist ein weiteres Ziel, wobei die bestehenden Gartenwege erhalten und neue Verbindungsstücke entstehen sollen.

Die Entwicklungsgesellschaft Schwerin plant auf dem Areal der Waisengärten und des ehemaligen Polizeigeländes rund 370 Wohnungen.

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